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Ärzte

lfd. Nr. Konnte durch die IPM-Ausbildung der Umsatz im Bereich der Wahlleistungen erhöht werden? Sofern Sie die letzte Frage bejaht haben; schätzen Sie bitte, wie hoch der prozentuale Anteil an Umsatzsteigerung durch Ihre IPM ist: Welche neuen Ideen Ihrer IPM haben Ihrer Praxis besonders geholfen?
1
ja
20% 1. Zeugnis ihrer Selbstsicherheit. 2. Hat Ärzte aufgebaut und Patienten über "IGeL" zu sprechen. 3. Hat alle Teamgedanken sehr gut umgesetzt.
2
ja
30% 1. Umsatzorientierte Bonuszahlung. 2. individuell aktualisierte IGeL- Empfehlungen.
3
ja
50% Praxisabläufe verbessert, durch Einführung der Kolleginnen wie Labor, Anmeldung CFG, Hilfestellung im Untersuchungszimmer u. Dokumentation, Dienstpläne, Urlaubspläne. Der Zusammenhalt im Praxisteam hat sich verbessert. Fr. xxx hat neue Ideen eingebracht bei der Umsetzung der Wahlleistungen und eine Erhöhung um 50% erbracht. (als Beisp. Werbung, Flyer, Mappen, Flipchart neu gestaltet).
4
ja
5% Durch regelmäßige Teamsitzungen steigt das Verständnis für IGeL. Neu - mein Zufriedenheitsfaktor ist sehr viel besser. Informationsfluss ist sehr gut und die Umsetzung problemlos. Mir bzw. uns hat die IPM-Ausbildung sehr gefallen und die Unterstützung ist sehr wichtig.
5
ja
600% Zu Beginn hat Frau xxx erst einmal für eine adäquate Räumlichkeit in der Praxis gesorgt, in der die ausführlichen IGeL-Gespräche stattfinden sollen. Der Raum sollte ausschließlich dieser Funktion dienen und wurde dementsprechend hergerichtet. Informationsmaterial, Flyer, Broschüren, die auslagen, widmeten sich ausschließlich der IGeL-Thematik. Die Karteikarten der bestellten Patienten werden von Frau xxx schon im Vorfeld eingesehen und vorbereitet. Somit kann sie gezielt auf bestimmte IGeL hinarbeiten und hinweisen. Die Kenntnis über die Vorgeschichte der einzelnen Patienten, wird von den Patienten als sehr angenehm, weil persönlich, empfunden. Ein von meiner IPM entwickelter Stempel wird nach jedem IGeL-Gespräch in die Karte gesetzt, somit kann schneller ersehen werden, welche Pat. schon aufgeklärt wurde, ebenso wie oft und welche Leistung diese evtl. gewählt hat. Das überaus positive Feedback der Patienten bestätigt immer wieder, dass die ruhige Atmosphäre und das persönliche 4-Augen-Gespräch als besonderer Service empfunden werden. Da die IPM sich stets durch entsprechende Lektüre informiert und über ein fundiertes Basiswissen verfügt, wird sie von den Patienten als kompetent und glaubwürdig geschätzt. Der Austausch und das Weitergeben des Erlernten an die Kolleginnen, das Herausfinden des optimalen Gesprächsverlaufes und die einheitliche Linie hat mittlerweile den IGeL-Umsatz um 600 % gesteigert. Ohne nachlassenden Ehrgeiz, Einsatz und Motivation führt die IPM Erlerntes konsequent durch. Immer auf der Suche nach neuen Ideen und Verbesserungen, schlummernde Potentiale erkennend und umsetzend. Betriebswirtschaftliches Denken und das Streben nach erfolgreichem Praxisablauf sind ebenfalls zu nennen.
6
ja
20% Motiviert das Team, Wahlleistungen anzubieten durch kleine Sonderaktionen. Vorausdenkende Praxisplanung, wie zum Beisp.: Einkauf, Urlaubsplanung, Flyer, Gestaltung von Räumen.
7
ja
20% Positive Veränderung des Terminsystems. Verbesserung von Praxisinformationsmaterial. Komplette Organisation und Durchführung des Impf-Managements. Aktualisierung und Überprüfung des Qualitätsmanagements. Verbesserung des Notfallmanagements. Anleitung von Praxismitarbeitern in neuen Arbeitsbereichen.
8
ja
15% IGeL-Aufklärung und -Beratung. Patienten-Info-Mappe über IGeL. Neugestaltung von Postern, Flyern. Beratung und Umgang am Telefon.
9
ja
40% Innovation der Darstellung unseres IGeL-Angebotes. Verbesserung des Umganges mit der EDV. Schulung der AH in QM und EDV-Nutzung. Einführung der Impfleistungen. Ausbau der Impfleistung (regelm. eigene Fortbildungen). Maßgeblicher Anschub unserer Praxis-Zertifizierung
10
ja
  Exzellente Führung der Mitarbeiterinnen bei der Umsetzung eines Qualitätsmanagements. Erarbeitung jährlich wechselnder Mitarbeiterbefragungen und Patientenbefragungen mit aktuellen Fragen, z.B. Abfragen der Bereitschaft von IGeL-Leistungen. Unter Fr. xxx Führung haben wir spezielle wöchentlich wechselnde IGeL-Angebote.
11
ja
80% Marketing, Corporate-Identity, Steigerungsleistung, interne Schulungen, Umsatzsteigerung durch konsequente IGeL-Einführung, Steigerung aller Leistungen durch kurze Arbeitsabläufe, Organisationsverbesserung, Nutzung der modernen Kommunikationsmittel (Praxishomepage), verbesserte Kooperation mit zuweisenden Praxen, Kliniken, Einführung regelmäßiger Teamsitzungen an denen alle aktiv beteiligt werden, Organisation von IGeL- Aufklärung + Anamnesebögen + Recallsystem für 3 Fremdsprachen, Einführung von Infoabenden in unserer Praxis mittels Power-Point-Präsentation, Steigerung von IGeL-Leistungen.
12
ja
30% In der Praxis wurden schon vorher IGeL-Leistungen angeboten. Es gab 4 oder 5 Zettel, die mehr oder weniger übersichtlich waren. Die Auswahl war riesengroß. Als erstes wurde von der IPM eine Liste mit allen IGeL-Leistungen tabellarisch erfasst. Behandler und AH bekamen die Liste und mussten eine Rangfolge erstellen. Die Auswertung erfolgte durch die IPM, im Workshop wurden 2 neue Praxisflyer erarbeitet und es wurde geübt, wie Pat. auf IGeL angesprochen werden. Die Pat. werden bei der Vorsorge direkt in einem separaten Raum auf zusätzliche Leistungen angesprochen. Es gibt seitdem wechselnde Aktionswochen, im Wartezimmer wird per Flipchart zeitgleich informiert und es werden selbsterstellte Handinformationszettel über die angebotenen Leistungen mitgegeben. Alle übrigen IGeL werden in der neuen Tabelle bereitgehalten. Diese können auch gleich als Behandlungsvertrag unterschrieben werden. Desweiteren wurden 2 neue Infomappen über alle Praxisinformationen erstellt (Pat.). Die Zertifizierung der Praxis konnte mit Elan erfolgreich abgeschlossen werden. Es wurde außerdem ein neues Impfmanagement eingeführt. Die IPM wurde zur Impfassistentin ausgebildet. Allem Pat. wird die Durchsicht der Impfausweise angeboten und alle Lücken werden geschlossen. Es finden regelmäßig alle 1/4 Jahre Teambesprechungen statt, die schriftlich festgehalten und beim nächsten Termin auf Resultate hinterfragt werden. Im Anamnesebogen zum Ausfüllen wurde ein Feld zum Einverständnis für Recall integriert.
13
ja
40% Einführung neuer IGeL-Leistungen. Gewinnung von Patienten für IGeL-Leistungen.
Gewinnung von Patienten für IGeL-Leistungen. Erhalt von Privatpatienten.
14
ja
20% Deutlich verbesserte Telefon-Kommunikation. Komplette Überarbeitung und Neugestaltung der Flyer über IGeL-Angebote. Stärkung des Team-Gefühls. Sehr engagierte Betreuung der Patienten incl. Aufklärung. Einführung von zeitlich begrenzten Aktionen mit "IGeL-Sonderangeboten". Sehr gute Pflege der Recall-Liste.
15
ja
200% Recall für Privatpatienten und IGeL-Patienten. Beratung zum Thema IGeL bereits bei der Terminabsprache.
16
ja
1000% Unsere IPM Fr. xxx spricht die Patienten professionell auf IGeL - Leistungen an. Motiviert und schult regelmäßig Mitarbeiterinnen. Sie hat die Praxisabläufe optimiert und bereitet regelmäßig Teambesprechungen vor. Sie leitet auch nebenberuflich extern IGeL-Seminare für medizinische Fachangestellte. Sie hat die Praxisabläufe optimiert und bereitet regelmäßige Teambesprechungen vor.
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ja
38% Die erste Idee meiner IPM bestand darin, mir circa 2 Stunden Zeit pro Tag zu ersparen. Sie gab die Ziffern, die wir erarbeiteten, selbst ein. Ich musste daher keine Arbeit mehr mit nach Hause nehmen. Sie gab ihr Wissen ans Team weiter, gestaltete Hilfsblätter und schulte meine Mitarbeiter. Somit bleibt mir nur die Endkontrolle anhand der Tagesliste und etwas mehr Freizeit. Sie veränderte den Terminplan und schuf Pufferzonen für Kassen- und Privatpatienten. Sie hat das IGeLn vorangebracht und schulte das Personal. Dann lud sie auch Frau xxx ein und wir gestalteten alle zusammen die neuen IGeL-Mappen. Sie besorgte entsprechende Broschüren und lehrte uns das Arbeiten mit den neuen Unterlagen. Diese Bemühungen wirkten sich auch wirtschaftlich aus. Meine IPM führte auch ein QM-System ein. Einmal im Monat organisiert Frau xxx eine Teambesprechung. In einer gemütlichen und lockeren Atmosphäre besprechen wir sämtliche anliegenden Belange der Praxis. Frau xxx packt jedes Problem an, und übernimmt die Verantwortung dafür. Sie arbeitet im Team und kann das Team für die Erneuerungen begeistern und mitreißen. Sie hat viele kleine und einige große Veränderungen in die Praxisabläufe gebracht, und sie hat damit das Miteinander und die Atmosphäre verbessert. Ein weiterer guter Effekt ist auch die positive Veränderung der Wirtschaftlichkeit.
18
ja
20% Bessere Strukturierung der Arbeit. Konstruktive Teambesprechung. Bessere Kommunikation der Mitarbeiterinnen zu Patienten. Die Umsatzoptimierung durch IGeL-Leistungen wird als Nutzen für die Gesamtpraxis gesehen.
19
ja
40% Monatlicher Vergleich der einzelnen IGeL-Leistungen mit 2 befreundeten Praxen. Einführung von Recall-System. Separater Telefonarbeitsplatz für Terminvergabe mit Patientengespräch zu IGeL. Gegenseitiges Gesprächsfeedback der Mitarbeiter. IGeL-Ordner mit allen IGeL- Leistungen und Argumentationslisten.
20
ja
10% Praxismanagement: Fr. xxx organisiert regelmäßig praxisinterne Fortbildungen zu fachlichen u. organisatorisch - abwechslungsrelevanten Themen. Alle Bereiche wurden von ihr nach QM erklärt und beschrieben. IGeL: Sie hat in Workshops mit den Teammitgliedern IGeL-Aufklärung vorgenommen. Der IGeL-Umsatz ist erneut gestiegen. Corporate Identity: einheitliche Praxiskleidung. Entwurf für Homepage von ihr erstellt. Sie ist zur "rechten Hand" des Arztes geworden!
21
ja
35 - 40% Vereinfachung des Verwaltungsaufwandes: Einführung von DFÜ mit unseren Laboren, dadurch sind die Labordaten schneller abrufbar und die Eintragung bzw. das Einscannen entfällt. Das wiederum entlastet die Mitarbeiterinnen.
Einführung und Verwaltung von neuen IGeL-Leistungen, dieses umfasst die Aufklärung der Kolleginnen, Bereitstellung der Materialien (Flyer, Infomaterial etc.), Erstellung der Privatrechnung in Absprache mit den Ärztinnen. Aktive Ansprache und Aufklärung über IGeL-Leistungen bei Pat. übernimmt Frau xxx ebenso wie die Aufklärung der gesetzlichen Leistungen.
Anschaffung eines Flipchart und einer zusätzlichen Infowand, um die Patienten immer wieder über IGeL-Leistungen aufzuklären. Wenn Neuerungen für die Praxis anstehen, informiert sich Frau xxx zusätzlich bei den zuständigen Institutionen und gibt diese Informationen an alle weiter (teils in schriftlicher Form, teils in mündlicher Form in Teamsitzungen und über ein „Sonderpatient Marga Merkmich“ im aktuellen Arztprogramm).
Frau xxx installierte nach einer Weiterbildung selbstständig unseren Terminkalender im Arztprogramm, sodass das Terminbuch in unserer Praxis abgeschafft werden konnte, und die Termine besser koordiniert werden konnten. Zudem wurden danach Notfallsprechzeiten angelegt, um unnötige Wartezeiten für die 'regulär' einbestellten Patienten zu minimieren. Neu wurde auch ein Zeiterfassungsprogramm installiert, das von Frau xxx für alle Mitarbeiterinnen gepflegt wird.
Urlaubsplanung und Vertretungen werden frühzeitig von Frau xxx im Terminkalender eingetragen und den Kolleginnen mitgeteilt.
Die Mitarbeitereinteilung, wird in Absprache mit den Ärztinnen, von Frau xxx vorgenommen.
Frau xxx überwacht zusätzlich den Ausbildungsplan unserer Auszubildenden und übernimmt die erforderlichen Formalitäten (z.B. Anmeldung zur Zwischenprüfung u.s.w.).
Patienten werden nach der erforderlichen Einverständniserklärung über Recall an anstehende Terminvereinbarungen erinnert.
Patientenbefragungen bzw. die Auswertung dieser wurden von Frau xxx in das entsprechende Programm eingegeben und ausgewertet

Treten offene Fragen oder Reklamationen zu Privat- oder IGeL-Leistungen seitens der Pat. auf, übernimmt Frau xxx, in Absprache mit uns, die Aufklärung mit den Patienten.
Frau xxx führte eine einheitliche Begrüßung für unsere Patienten am Telefon ein.
Jeder neue Patient in unserer Praxis wird freundlich an der Anmeldung empfangen und wird nach Aufnahme der Formalitäten durch die Praxis geführt. Folge, dass die Pat. sich direkt persönlich angenommen fühlen und das freundliche Entree das Wohlbefinden stärkt, bzw. ängstliche und nervöse Pat. sich entspannen. Die Patienten fühlen sich in unserer Praxis freundlich angenommen.
Frau xxx steigerte unseren Anteil an Grippeimpfungen auf mittlerweile 400 Stk. (Saison 2008/2009).
Frau xxx erstellte nach den Schulungen selbstständig unser QM-Handbuch und informiert ihre Kolleginnen ausführlich über Sinn und Zweck von QM. Frau xxx verwaltet selbstständig 2 Konten der Praxis und übernimmt den Zahlungsausgleich und das erforderliche Mahnwesen. Der Einkauf der Praxis- und Labormaterialien werden nach Preisvergleich mit anderen Lieferanten vorgenommen.
Frau xxx motiviert und informiert immer wieder ihre Kolleginnen, sodass unser Praxisteam ein echtes eingespieltes, motiviertes Team wurde. Nebentätigkeiten, wie z.B. Kontrolle von Nebenkostenabrechnungen der Hausverwaltung und Stromrechnungen werden von Frau xxx kontrolliert. Telefonanbieter werden verglichen und neue Tarife, die kostengünstiger für die Praxis sind, eingeführt.
Teamsitzungen in unserer Praxis sind, seit Frau xxx an den IPM-Ausbildungen teilgenommen hat, offener und konstruktiver.

22
ja
25% 1. Strukturierte Darstellung der Zusatzleistungen für d. Patienten. 2. Beratung sinnvoller Wahlleistungen an die Patienten durch die Helferinnen vor dem Arztgespräch. 3. Sinnvolle und effektive Einbindung aller Mitarbeiter. 4. Regelmäßiges Anbieten von "Angeboten", z. B.: bestimmte Wahlleistungen in einen bestimmten Zeitraum zum "Vorzugspreis".
23
ja
30-40% 1.Umsetzen einer selbst entwickelten Software für unsere Kassenabrechnung und Selbstzahlerleistungsstatistik. 2. Das eigenständige Management von Urlaub- + Fehltageplanung bzw. Steuerung. 3. Durch ein verbessertes Controlling im Bereich d. Selbstzahlerleistungen wurde der Empfehlungswettbewerb gesteigert u. dadurch d. Umsatz. 4. Software d. Terminplanung wird eigenhändig sehr gut genutzt + geführt. 5. denkt betriebswirtschaftlich, steuert mit - ist unbezahlbar!
24
ja
50% Flyer. Festgelegte Sätze bei den IGeL-Flyern, z. B.: "Wir bieten Ihnen zur eigenen Sicherheit die erweiterte Krebsvorsorge an. Dazu gehört xxx und die xxx."
25
ja
100% Beschäftigung einer Telefonistin ergab große Entspannung. Optimierung des Terminkalenders ergab kürzere Wartezeiten. Einführung eines Wahlleitungsnachmittags ergab angenehme Sprechstunde für IGeL- + Privatpersonen. Aktives Ansprechen von IGeL-Leistungen ergab 100% Steigerung. Teambesprechung alle 6 Wochen ergab eine verbesserte Kommunikation im Praxisteam. Recall-System eingeführt.
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ja
50% Verdopplung der IGeL-Leistungen, Praxisabläufe verbessert, Unterstützung im Praxismanagement - die führt zur Entlastung, Sie stärkt die Zusammenarbeit im Team und hat das Vertrauen des Teams. Sie übernimmt viel Verantwortung und hat immer neue Ideen, die auch durchgesetzt werden. Die Kommunikation mit den Pat. ist eingiebiger. Sie hat die Wahlleistungen sehr verbessert und motiviert ständig das Team.
27
ja
100% 1.) Patientenordner zur Auslage im Wartezimmer (hier wird das Praxisteam mit Bild und Funktion in der Praxis vorgestellt, alle angebotenen Wahlleistungen werden ausführlich erklärt
2.) Helferinnenordner (hier werden alle Wahlleistungen für die Helferinnen erklärt, zu jeder Wahlleistung gibt es einen standardisierten Beratugnstext und Hinweise zur Terminvereinbarung und zur Abrechnung), alle Informationen zu "Neueinführungen" werden hinterlegt -> es hat sich gezeigt, dass Azubi's und neue Kolleginnen so schneller lernen
3.) Entwicklung eines Praxislogos in Teamarbeit
4.) Gestaltung einer Magnettafel auf der alle Praxisleistungen zu sehen sind, die "Leistungsschildchen" werden von bunten Magnethänden gehalten was ein echter Blickfang ist, viele Kinder ziehen ihre Eltern zu den Händen, während die Kinder die Hände bewundern, lesen die Eltern die Leistungen
5.) Der QM-Ordner der Praxis wurde schon 2x komplett überarbeitet
6.) Für alle unsere Untersuchungen die einer Assistenz bedürfen, hat Frau xxx eine Materialcheckliste mit Lagerortangabe und Arbeitsanweisung erstellt.
7.) Für alle Operationen hat sie standardisierte OP-Berichte erstellt, was eine Menge "Dikierzeit" spart und die Erstellung der OP-Berichte vereinfacht. Um keine außergewöhnlichen Geschehnisse zu verpassen, wird nach der OP ein OP-Protokoll ausgefültt, das Besonderheiten der OP dokumentiert.
8.) Für den Terminkalender wurde eine Kürzelliste erstellt, damit für alle ersichtlich ist, welche Unteresuchung ansteht. Untersuchungen, die länger dauern, bestimmte Räumlichkeiten belegen oder bestimmte Instrumentensets oder Assistenz benötigen, werden farblich gekennzeichnet
9.) Mit ihren Kolleginnen führt sie regelmäßige Besprechungen und Unterweisungen durch und sie organisiert gemeinsame Fortbildungen. Es wird eine IGeL-Liste geführt bei der jeden Monat die beste Helferin ermittelt wird.
Frau xxx hat die Materialien und Arbeitsblätter zum größten Teil in ihrer Freizeit entwickelt und verbessert.
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ja
25% Entwurf neuer Patienten-Flyer. Einführung neuer Laborleistungen. Abänderung des Bestellsystems. Einführung regelmäßige Teambesprechungen organisiert. Organisiert Fortbildungen intern u. extern.
29
ja
20% Einführung regelmäßiger, zeitbegrenzter Teamsitzungen u. Meetings. Motivation des Teams zu IGeL. Neue Flyer erstellt, zur hohen Patientenzufriedenheit. Unterstützung im Praxismanagement, Verbesserung einiger Abläufe im Praxisalltag
30
ja
  Frau xxx hat nach der Ausbildung der IPM wertvolle Ideen und Veränderungen in die Praxis eingebracht. Im Rahmen der Vorsorge wurde ein "Paket" geschnürt, das durch Fr. xxx im Team aktiviert und geschult wurde und von den Patienten sehr gut angenommen wird. Im Praxisteam hat Fr. xxx den Schwerpunkt "Impfen" als Projekt erfolgreich erarbeitet, z.B.: Impfpässe werden regelmäßig gesichtet und mit einem Recall-System die Patienten erinnert. Für das nächste Jahr plant Fr. xxx mit dem Praxisteam zusammen Workshops für Patienten anzubieten, mit den Themen "Impfen" sowie " Nahrungsergänzungsmittel". Bei der Einführung des neuen Kollegen in der Praxis, vertraue ich auf die Erfahrung von Fr. xxx, ihn sinnvoll in der Praxis und Organisation zu unterstützen, als auch ihn bei den Patienten bekannt zu machen. Alles in allem denke ich, dass die Ausbildung von Fr. xxx (für) als IPM, für die Praxis eine große Bereicherung war.
31
ja
80% Fr. xxx hat sich insbesondere um die Qualitätsverbesserung unserer der Labordiagnostik verdient gemacht. Neben der eigentlichen Labortätigkeit überprüft sie ständig die Wartungslaufzeiten und die Qualität unsrer Analysegeräte.
32
ja
60% Idee der Glastrennwand mit Schiebetür - Förderung Intimsphäre am Empfang, Wasserspender im Wartebereich. Ausbau IGeL-Leistungen - Formular, mit IGeL-Liste, Abrechnungsformular integriert in Software, Einweisung der Kolln. bzgl. IGeL-Info Gespräch. Optimierung von Arbeitsabläufen, wie z.B.: Teambesprechungen, Überarbeiten von Arbeitsprozessen - Erstellen von abzurechnenden Plänen. Rotation der Angestellten - jeder kennt jeden Arbeitsbereich. Festlegung von Zuständigkeit. Anregung u. Organisation des Hygienearbeitplatzes. Neue Dienstkleidung. Regelmäßige QM Treffen.
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ja
>50% Fr. xxx hat nach der IPM-Ausbildung ein fundiertes Konzept für die Entwicklung u. Steigerung der IGeL-Leistungen ausgearbeitet. In Eigeninitiative wurde von ihr Informationsmaterial zusammengetragen, die den medizin. Nutzen u. die Eigenvorsorge der Patienten erklären. Zusätzliche IGeL-Schulung für alle Mitarbeiter. Dadurch Steigerung der Wahlleistungen. Fr. xxx hat durch die Ausbildung an Selbstbewusstsein gewonnen und erfolgreich Projekte umgesetzt, hinter denen das ganze Praxisteam steht.
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ja
30% Die Ausbildung zur IPM habe ich als sehr bereichernd für meine Praxis empfunden: durch Frau xxx konnte der Funke ,,Selbstzahler-Leistungen“ auf mein Team richtig gut überspringen. Die Kolleginnen wurden animiert, sich mit IGeL zu identifizieren und wurden durch eine überzeugende IPM in Anbieten und Verkauf eingewiesen (Ergebnis: steigende IGeL-Umsätze). Ihren Vorschlag IGeL-Verkaufprämien einzuführen habe ich gerne umgesetzt.

Frau xxx hat aus eigenem Antrieb IGeL-Angebot-Flyer für verschiedene Patientenkreise erstellt, die optisch sehr ansprechend gestaltet sind und seit einiger Zeit an die Patienten persönlich verteilt werden, mit einem sehr positiven Hintergrund: es entfallen für mich als PL die oft langwierigen Diskussionen über Leistungen, die bei erfolgter mündlicher Aufklärung trotzdem immer wieder angefallen sind. Dieses empfinde ich als große Erleichterung und Zeitersparnis für mich.

Weitere Entlastungen für mich sind:
- Die komplette Übernahme der Personalangelegenheiten, der Versicherungsgeschäfte, der Bankgeschäfte und von persönlichen Geschäften durch meine IPM
- Die Planung und Vorbereitung der TB (inkl. Nachbereitung)
- Die absolute Loyalität
- Die Bertreuung des “Gesamten“ (männliche Kollegen haben ihre Ehefrauen - ich habe Frau xxx dafür!) '

Frau xxx lässt sich immer wieder ,,Kleinigkeiten" einfallen, um eine möglichst hohe Patientenbindung zu erreichen: so gibt es mal Süßigkeiten, Lichtduschen während einer längeren Wartezeit, und Recall-Angebote. Außerdem wird der Aufbau einer persönlichen Ebene zu Patienten gepflegt durch persönliche Ansprache mit Namen. Sehr gut angekommen sind Glückwunschkarten. Es kommen durchwegs positive Rückmeldungen (und Schokolade!!)
Noch hervorheben möchte ich, dass Frau xxx in der Praxis je nach Jahreszeit passend dekoriert (und dabei ihre eigenen Sachen von zuhause mitbringt).
Informationen für Patienten werden als Plakat, in unserer Info-Mappe oder als Info-Blatt für die Patienten eigenverantwortlich umgesetzt, verbessert oder neu gestaltet wenn es die Sachlage erfordert.

35
ja
50% Initiierte QM, motiviert uns und realisiert OM, gute Terminvergabe, kann gut mit Teenagern und jungen Erwachsenen umgehen, Organisationstalent - bei selbst organisierten Patientenbefragungen u. Auswertungen, kümmert sich um Aktualisierung von Hilfsmitteln, selbständiges Erstellen von Info- Material.
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ja
50% 2005: Erstellen neuer Flyer. 2006: Steigerung der IGeL-Leistungen gegenüber den Vorjahr. Motivation der Mitarbeiter u. der Chefin. Einführung neuer IGeL-Leistungen. 2007: Mitgestaltung des geplanten Umzuges für 2008. Steigerung des IGeL-Umsatzes, dadurch konnte Ende 2007 ein neues US-Gerät angeschafft werden. 2008: Fr. xxx war eine große Unterstützung beim Praxisumzug. Sie hat durch die Ausbildung zur IPM unseren IGeL- und Privatumsatz kontinuierlich gesteigert. Sie konnte ihr Interesse und Engagement auf ihre Kolleginnen übertragen, so dass unser gesamtes Team Freude an der Arbeit hat, und hinter dem steht was es tut.
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ja
50-80% Regelmäßige Teambesprechung. Kostengünstiger Bezug v. Praxisbedarf. Koordination der Praxisöffnungszeiten bzw. der MA. 2x jährlich Patientenbefragungen. Steigerung d. Fortbildungsmaßnahmen. Schulung bezüglich IGeL-Leistungen. Umstellung auf elektronischen Terminplaner.
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ja
42% Fr. xxx organisiert und motiviert das Praxisteam in jeder Hinsicht. Die Patienten werden jeden Monat mit wechselten Angeboten informiert über besondere Präventionsmaßnahmen. Sie führt regelmäßige Schulungen unserer Mitarbeiter durch, und motiviert sie über IGeL-Leistungen mit den Patienten zu sprechen. Regelmäßige Teambesprechungen führen jetzt zum frühzeitigen Ausräumen von Missverständnissen, einen besseren Arbeitsklima und mehr Motivation. Immer wieder sprüht sie vor neuen Ideen und gerade in dieser schwierigen Zeit kann sie Mitarbeiter und Chefin immer wieder mitreißen. Die Ausbildung zur IPM hat unseren "Rohdiamanten" Fr. xxx ein paar neue Facetten eingeschliffen und sie noch wertvoller gemacht.
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ja
15% Frau xxx bringt sehr gute EDV-Kenntnisse mit, die die Voraussetzung darstellen für den Entwurf von Briefen an die überweisenden Kollegen mit den besten Wünschen für die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel, für Urlaubsankündigungen.
Sie hat die Terminvergabe für die Patienten ideenreich verbessert, um Wartezeiten zu verkürzen und trotz notwendiger Versorgung von akuten Fällen keine Leerläufe entstehen zu lassen.
In Bezug auf Urlaubsplanungen und flexible Arbeitszeiten Ihrer Kolleginnen hat sie Abläufe generiert, die einen optimalen Einsatz bei suboptimaler Besetzung (in der jetzigen Situation im Gesundheitswesen wichtig) garantieren.
Ein Recall-System ist von Ihr erarbeitet worden.
Frau xxx hat außerdem die Kontakte zum Pharmaaußendienst verbessert.
Eine Steigerung des Umsatzes der Praxis durch IGeL-Leistungen, die sie durch Aufklärungen der Patienten und durch den Entwurf von Flyern erreicht hat, ist bei den jetzigen Gegebenheiten für die Konkurrenzfähigkeit der Praxis mitentscheidend.
40
ja
50% Entwicklung einer praxisspezifischen Coporate Identity, wie z. B.: praxiseinheitliches Auftreten des gesamten Praxisteams. Optimierung der Coporate Communikation, wie z. B.: Sprechtraining der Helferinnen. Verbesserung des Coporate Design. Vermehrte Ausrichtung der Praxis in Richtung Selbstzahlerleistungen.
41
ja
35% Bereich IGeL: Teamschulungen durch Frau xxx zur Verbesserung der Patientenkommunikation bezüglich IGeL–Leistungen. Bereich Impfen: Angebot, den Impfstatus zu überprüfen und ergänzen. Dies erledigt Frau xxx selbstständig. Angebot von Reiseimpfungen und Grippe-Impfungen, letzteres mit Recall-Möglichkeit. Bereich Wartezimmerinformationen: Planung und Installation eines Wartezimmerbildschirmes mit Infosystem für Patientien - Vorstellung des Praxisteams, Darstellung von Praxisbesonderheiten, Aufklärung über Sinn und Möglichkeit von IGeL–Leistungen. Allgemein Interessantes (z.B.: Kultur), zeitliche Besonderheiten. Das Programm wird von Frau xxx und dem Team aktuell gestaltet und immer wieder verändert, ich kann tagesaktuell alle Gesundheitsthemen, z.B.: Informationen zu Zeitungsartikeln, direkt an die Patienten im Wartezimmer weitergeben. Generell: Der Anstoß, Neues zu wagen in der Praxis geht oft von Frau xxx aus.
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ja
20% Nachdem ich die Möglichkeit bekommen habe, entschloss ich mich zur Förderung von Frau xxx durch die Absolvierung des Lehrganges ,,IGeL-Praxis-Managerin" und anschließend zur Qualitätsmanagementbeauftragten. Dies war die beste Entscheidung, die ich je getroffen habe und auch das Ausbildungsreferenten-Team wird sich sicher freuen zu erfahren, welche Früchte ihr Engagement in praktischer Umsetzung der Lehrinhalte bringen kann.

Die Aufgaben, die Frau xxx im Jahr 2008 als meine rechte Hand bewältigen musste waren sehr umfangreich und anspruchsvoll. Sie sicherte z.B. auch den wirtschaftlichen Erfolg der Praxis durch die Überzeugungsarbeit innerhalb des Teams für den sinnvollen Ansatz der IGeL-Leistungen, der Umsatz stieg in diesem Bereich um 20%. Bereits 2008 haben wir angefangen, mit Hilfe von Frau xxx die Präventionssprechstunde und die Entwicklung des praxisparallelen Institutes für medizinische Kosmetik, ästhetische Medizin, Ernährung, Bewegung, Wellness, Seminare und Kurse aufzubauen.

43
ja
50% Fr. xxx hat nach ihrer Ausbildung die Einführung der Wahlleistungen in unserer Praxis eingeführt und umgesetzt. Dafür hat sie einen IGeL-Flyer/Infoblatt für unsere Patienten erstellt und mit einer Kollegin Muster-Rechnungen angelegt. Sie hat ihre Kolleginnen ermutigt und geschafft, die in unserer Praxis angebotenen Wahlleistungen den Patienten anzubieten. Des weiteren hat sie ein Recall-System eingeführt, vor allem bei Impfungen. Ihre Mitarbeiterinnen motiviert zu IGeL-Gesprächen mit den Patienten. Auch haben wir in unserer Praxis das DMP eingeführt, welches sie allein betreut.
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ja
100% Sofortige organisatorische Umsetzung im OP-Bereich, sowie amb. Praxisablauf, (Ärztin ausgefallen war - Krankheit anschließend Praxisausscheidung). Sofortige Umsetzung von sinnvollen IGeL-Leistungen (Aufklärung der Patienten, Einarbeiten d. Praxisteams.). Neugestaltung der IGeL-Texte. Einführung von TV im Wartezimmer. Einführung von Praxisbesprechungen u. Schulungen.
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ja
80% Verbesserung der Terminvergabe und dadurch resultierende kürzere Wartezeiten, dass heißt eine deutlich verbesserte Kundenzufriedenheit. Vereinheitlichung der IGeL-Angebote, jede Mitarbeiterin bietet nach dem gleichen Schema an, dadurch Steigerung der Wirtschaftlichkeit. Verbesserung des Warenbestellsystems und damit Einsparung von Ressourcen durch Vergleich. Motivation des Praxisteams sich "Neuem" positiv zu öffnen und gemeinsam umzusetzen.
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ja
20% 1.) Neustrukturierung u. Schaffung aller organisatorischen Abläufe in d. Praxis (Anmeldung, Rechnungstellung, Bestellwesen) - dadurch Verkürzung der durchschnittl. Wartezeit auf max. 15 min.
2.) Durchführung d. Privatabrechnung mit Kontrolle u. Optimierung. Gewinnsteigerung ca.10-15%.
3.) Durchführung von Aktionen im Rahmen der Selbstzahlermedizin. Sonderaktionen.
4.) Schulung von MA gezielt nach ihrem Einsatzort durch Organisation der Teilnahme an speziellen Fortbildungen zur Hygienefachkraft, Organisation von Kommunikationstraining für die Kraft an der Anmeldung
5.) Frau xxx stellt eine wertvolle Vermittlerin zwischen Arzt u. Praxispersonal dar. Auftretene Probleme werden zügig und kompetent abgearbeitet.
6.) Organisation 4-wöchiger Audite
7.) Erhebliche Verbesserung der Pat.bindung durch Einrichtung einer "Teestube" für wartende Pat. und einer Privatsprechstunde
8.) Deutliche Verbesserung des Arbeitsklimas durch konsequente Zuständigkeitsaufteilung und -überwachung durch die IPM
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ja
30% 1. Anschaffung eines Flip-Chart im Wartezimmer für Praxisinfo. 2. Werbeplakate für IGeL-Leistungen erstellt. 3. Hatte die Idee, einen Raum umzugestalten, damit er für die Beratung d. Patienten bzgl. IGeL-Leistungen geeignet ist, was von den Patienten sehr positiv aufgenommen wurde. 4. Idee - die Hektik an der Anmeldung zu vermindern - dadurch Anschaffung eines Headsets für das Telefon, dadurch weniger Telefonate an der Anmeldung, mehr Zeit für Pat 5. Anschaffung eines Kaffeeautomaten für das Wartezimmer wurde angeregt - finden die Patienten sehr "nobel". 6. Organisation des 50 jährigen Praxisjubiläums der Praxisgemeinschaft 2007. 7. Management des gesamten QM - als QM-Beauftragte bis zur Zertifizierung u. 3. Zertifizierung. 8. Einarbeitung neuer Mitarbeiterinnen. 9. Initiiert Besprechungen neuer IGeL-Leistungen.
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ja
  Entwicklung von Flyern und Plakaten. Umsatzsteigerung durch IGeL-Leistungen. Regelmäßige Teambesprechung. Unterstützt die Mitarbeiter bei QM. Ein neuer Ordner wurde erstellt, wo das Team sich vorstellt mit den angebotenen Leistungen. Einheitliche Praxisbekleidung mit Logo entworfen.
49
ja
25% Frau xxx und unsere Praxis haben optimal von der IPM-Ausbildung profitiert.

Sichtbare Erfolge;
- Workshop mit allen Praxismitarbeitern zur Neugestaltung des Labors,
- Schaffung eines gemütlichen Arbeitsplatzes für das IGeLgespräch
- Konzept für die Raumgestaltung und optimale Nutzung des Platzangebots
- Hinzuziehen einer Innenarchitektin
- Abwagen des Kosten-Nutzen-Faktors
- Umsetzen in schöner und preisgünstiger Qualität - EIN VOLLER ERFOLG
- Praxisbesprechungen werden häufiger und kurzer und effizienter - PRIMA
- Frau xxx setzt ihre Mitarbeiterinnen noch effektiver ein indem sie Stärken betont und lobt
- Mitarbeiterbesprechungen führt Frau xxx jetzt im Einzelgespräch durch, glättet die Stimmung und verbessert die Arbeitsqualität - ENTSPANNUNG
- Frau xxx hat das Team für die Verkaufsgespräche gemeinsam neu geschult und dadurch eine einheitliche Präsentation des Leistungsspektrums erreicht - GUTE AUSSENWIRKUNG
- Wartezeiten für Pat. verkürzt, indem Pausen als Pufferzeit in den Terminkalender eingearbeitet wurden - VIEL LOB
- Wartezeiten verkürzt, indem der erwartete Leistungsumfang (SZ) bei der telefonischen Terminvereinbarung abgeklärt wird - ZEIT ZUM GELD VERDIENEN
- Schriftliches Infomaterial reduziert und sinnvoll eingesetzt
- Frau xxx hat eine Stärkung in ihrer Führungskompetenz erfahren. - VERDIENT
- Sie hat die Arbeitszufriedenheit in der Praxis bei jeder Mitarbeiterin gesteigert indem sie beeindruckender Weise ihre Begeisterung für das neue Wissen an alle Kolleginnen weitergegeben hat - DADURCH EIN NOCH BESSERES TEAM
- Die Bereitschaft an Fortbildungsveranstaltungen teilzunehmen ist sprunghaft angestiegen.

50
ja
30% Umsatzsteigerung bei IGeL-Leistung, "Gutschein"–Idee. Neugestaltung von Flyer, Projektplanung, Entwicklungspotential.
51
 ja
55% Gelungene Umsetzung des Kursinhaltes: effektives Anbieten der IGeL-Leistungen, bessere Patientenbindung, effizientes Recall-System, Telefonschulung des Personals, Kosteinsparung durch optimale Arbeitsabläufe, Patienteninformationssytem (Infotafel im Wartezimmer mit Leistungs- Praxisangeboten und Teamvorstellung, Praxismiappe für Patineten), Praxislogo, regelmäßige Teambesprechungen, verbesserte Umsetzung der Hygienevorschriften
52  ja  90% Die besten Umsetzungsideen unserer IPM zeigen wir hier anhand mehrerer Beispiele, die in unserer Praxis angewandt werden.
1.) IGeL: Infotafel im Wartezimmer (ständig aktuelle Information über IGeL, Impfungen, Gutscheine, Oster-/Weihnachtsgrüße); Selbstbewusstes Auftreten und Sicherheit beim Erklären der IGeL Leistungen; Die Patienten werden aktiv am Telefon auf IGeL angesprochen, zwecks Zeiteinplanung; An der Anmeldung bekommen die Patienten einen Flyer mit den verschiedenen Leistungen inkl.Erklärung und Preisliste; Anschließend werden die Patienten nochmal individuell vor der Untersuchung beraten; IGeL ist im Vergleich vom 1.Halbjahr 2005 zum 1.Halbjahr 2008 um 91% gestiegen!
2.) Praxismarketing: Corporate Design (wie Praxiskleidung, Flyer, Patientenmappe, Visitenkarte, Patientenbriefe); Erstellen einer Homepage (Entwurf der Texte, Fotografie des Praxisteams und der einzelnen Mitarbeiter, Gestalten der verschiedenen Seiten); Positives Erscheinungsbild der Praxis durch helle und freundliche Wandfarben, passende Vorhänge und Bilder; Innovation durch moderne Geräte; Digitaler Bilderrahmen im Wartezimmer (Ständig wechselnde und aktuelle Informationen über IGeL, Vorstellung des Praxisteams uvm. mit Fotos bzw. Videos, Das Ganze wird mit passender Musik untermalt)
3.) Statistik: Wandtafel im Personalraum mit Statistiken zu Krebsvorsorge (Anzahl), Privatpatienten (Anzahl), Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterzufriedenheit (pro Quartal); Lieferantenbewertung (Bewertungsmerkmale 1x pro Jahr: Freundlichkeit, Qualität, Zuverlässigkeit, Beratung, Kulanz, Umweltfreundlichkeit); Alle 2 Jahre Patientenbefragung (Wartezeit, Freundlichkeit der Ärzte und Personal, Praxisklima, Hygiene, Einrichtung) - anschließend werden die Bögen ausgewertet und in einem Meeting wird die Auswertung besprochen
4.) Projektmanagement: Wöchentliche Teambesprechung mit Protokoll und Unterschrift der Anwesenden; 1 mal jährlich Belehrung über Hygiene, Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit; Prozess- und Organisationssteuerung (Vorbereitung und Schulung der Mitarbeiter bezüglich Qualitätsmangement, Vorbereitung und Durchführung von internen Audit, Organisieren und Durchführung des Zertifizierungsaudit); Entwurf und Gestalten eines Rückrufnotizzettel, ReCall-System schriftliche oder telefonische Benachrichtigung, Schulungsplan der Mitarbeiter und Ärzte, Patientenbeschwerden, Korrekturmaßnahmen, Verbesserungsmaßnahmen, Wirtschaftlichkeit der Praxis, Ziele für das nächste Jahr

Definierte und straffe Organisation von Arbeitsabläufen -> Erhöhte Patientenzufriedenheit, Motivation der Mitarbeiter, Verbesserung des Betriebsklimas -> Erfolg der Praxis

53
ja
30% Organisationsstruktur -wer IGeLt wann - was. Kundengespräche - Kundenkontakt, Flyer-Beurteilung, Ideen für neue IGeL. Patientenannahme wurde verbessert.
54
ja
10% Unsere Praxisbesonderheit – wir sind ein ambulantes OP Zentrum und arbeiten auf Überweisung von ca 20 niedergelassenen Kollegen – erfordert besonders straffe Arbeitsabläufe. Im Rahmen des QM hat Fr. xxx effektive Erfolge sowohl im Sprechstunden als auch im OP Bereich entwickelt. Durch ihr Organisationstalent haben wir beispielsweise kürzere Wartezeiten – ein wesentliches Kriterium für die Zufriedenheit der Patienten. Sie ist "Bindeglied" für die überweisenden Ärzte, Krankenkassen, etc, so dass ich mich voll auf die medizinische Versorgung der Patienten konzentrieren kann und das schafft Zufriedenheit auf allen Seiten.
55
ja
10% Erstellen von Patienten-Flyer für Wunschleistungen. Erarbeiten von Merkblättern für Patienten. Herstellen von Wandzeitungen über medizinische Informationen. Gemeinsame Aktion des Praxisteams (Notfallseminar, gemeinsame Reise), Führen und Planen von Teamsitzungen.
56
ja
40% Einführung einer modernen Telefonanlage in den Praxisbetrieb + Integrierung in d. Praxissoftware. Schulungen d. Kolln. jedes Quartal. Vorausberatungen d. Vorsorge-Patienten. Einführung eines Recall-Systems für IGeL-Patienten. Ergebnisbefund nach IGeL-Leistungen. Kaffee, Tee, Getränke für Patienten. Besondere Telefonnummer für IGeL- u. Privatpatienten. Keine Wartezeit für Privat-+ IGeL-Patienten -....und und und.
57
ja
40% Einführung einer modernen Telefonanlage in den Praxisbetrieb. Schulungen der Kolleginnen in jedem Quartal. Vorausberatungen von Krebsvorsorgepatientien. Einführung eines Recall Systems für IGeL-Patienten. Ergebnisbrief nach IGeL-Leistungen. Kaffee, Tee, Getränke für Patienten. Besondere Telefonnr. für IGeL - und Privatpatienten. Keine Wartezeit für IGeL - und Privatpatienten und noch viel mehr!
58
ja
80% Helferin hat nach dem Kurs Wahlleistung verstärkt und weit mehr Selbstsicherheit und Kompetenz angeboten. Die medizin. Kompetenz hat stark zugenommen. Sie hat individuelle Gespräche eingeführt -> Beratung rund um das IGeL-Angebot. Sie organisiert und führt selbständig Teambesprechungen durch. Sie kontrolliert die Arbeit der anderen im Sinne der Praxis und völlig objektiv. Sie hat die Interessen der Pat. und der Praxis an 1.Stelle platziert. Sie hat sich als Persönlichkeit weiterentwickelt: wurde selbstbewusster, souverener, umsichtiger und hat noch mehr Spaß an d. Arbeit!
59
ja
2% 1. Alle Patienten erhalten einen Fragebogen zu IGeL-Leistungen. 2. Regelmäßige kurze Teambesprechungen, Patientenabrechnung zeitnah gestaltet. IPM entwickelte einen Ordner für ambulante OPs.
60
ja
10% Motivation im Wartezimmer, mit monatlich wechselnden IGeL-Leistungen. Pat. erhalten bei durchgeführter Vorsorgeuntersuchung einen Stempel, für 10 Stempel IGeL-Leistung, einmal umsonst. Verbesserung Management.
61
ja
30% 1. Das Entwerfen eines Flyers für IGeL 2. Terminkoordination für normale Untersuchungen und Wahlleistungen durch telefonische Beratung auf Wahlleistungen vorab 3. Pat. Mit Wahlleistungen bekommen Termine, dass sie nicht lange warten müssen
62
ja
40% IGeL-Leistungen werden bereits am Telefon bei der Terminplanung angeboten und dementsprechend in dem Zeitfenster berücksichtigt. Dadurch ist die Einhaltung der Termine gewährleistet. IGeL-Angebot wurde erweitert! Platzierung von Postern und Infomaterial zu IGeL-Leistungen optimal platziert. Spezielle, wichtige Info-Broschüren werden den Pat. im Labor ausgehändigt und im Gespräch erläutert (nicht nur einfach aushändigen). Wichtige, sinnvolle Aufklärungsbroschüren werden bei dem Bundesgesundheitsamt angefordert und im Prospektständer für jeden zugänglich präsentiert. Um die Situation im Anmeldebereich zu entschärfen wurde ein tragbares Telefon angeschafft. Dadurch ist immer eine Diskretion gewährleistet, da die Arzthelferin damit in einen anderen Raum gehen kann oder an einem anderen PC Termine usw. vergeben kann. Bei Teamsitzungen lassen wir einen Wecker mitlaufen. Alle Teilnehmer bemühen sich, sich kurz zu fassen. So bleibt Motivation im Team erhalten. Leitet Seminare mit anderen Personen, dadurch kollegialer Austausch, sehr harmonisch geworden und Erfahrungen werden ausgetauscht und in Teamgesprächen weitergegeben.
63
ja
20% 1. Verbesserung der Praxisabläufe. 2. Erfassen von Patientengruppen, z.B.: IGeL-Patienten, Privatpatienten, Recall. 3. Verbesserung der Teamentwicklung.
64
ja
40% Planung, Strukturierung u. Protokollführung der Teamsitzungen verbessert. Vermittlung zwischen Personal u. Praxisleitung ist exzellent. Wertvolle Unterstützung in schwierigen Personalgesprächen. Fr. xxx wird als Vertrauensperson respektiert. Einführung eines Recall - Systems. Unterstützung beim erstellen eines QM-Handbuches.
65
ja
200% Das Erlernte in der IPM-Ausbildung wurde mit großer Begeisterung u. außerordentlichen Engagement umgesetzt, wie z. B.: Erhöhung der IGeL-Beratung, selbständige Schulung der Mitarbeiterinnen, Neugestaltung des Terminkalenders, Steigerung ihres Selbstbewusstsein, Motivation und Anleitung des Teams.
66
ja
20% Erweiterung d. IGeL-Gespräche u. Anregung zur Einführung neuer Produkte im Bereich d. Schnelltests. Einführung einer Staffelei, um aktuelle Infos noch augenfälliger zu präsentieren. Erstellen statistischer Suchläufe zur Überprüfung d. Steigerung d .Umsätze (20%). Telefonaktion zur Nachfrage wenn Privatpatienten länger als 2 Jahre nicht da waren. Erstellen eines Konzeptes f. Laborleistungen im IGeL-Bereich nach d. Laborreform. Erstellen einer Mappe. Anregung für Veranstaltungen zur Steigerung des Teamgeistes
67
ja
20% nach Fortbildung - neue IGeL-Angebote u. Patienten informiert. Durch neue Ideen die Praxisabläufe verbessert, dadurch individuelle Betreuung der Patienten.
68
ja
50% - Umstrukturierung der Terminplanung/Terminvergabe. Mehr Zeit für die einzelnen Patienten.
- Individuelle Patientengespräche / man kann besser auf die Patienten eingehen durch Entwicklung von Kommunikationsgrundlagen. Einheitliche Erklärungsgrundlagen
- regelm. Teamsitzungen sowie zweier Gespräche
- Workshops. Um die Ideen aller Teammitglieder umzusetzen / Entwicklung bzw. Erneuerung der Patienteninfo. Gemeinsames Gestalten / Rollenspiele
- Kommunikation im Team ist harmonischer
- Steigerung der Wunschleistungsumsetzung
- Motivations- und Leistungssteigerung aller Mitarbeiter
- allgemeine Patientenzufriedenheit gesteigert (gemessen durch anonyme Patientenbefragung)
69
ja
25% Die Teilnahme an diesem Kurs war eine gute Möglichkeit, die Zusammenarbeit zwischen mir als ,,Chefin“ und Mitarbeiterinnen zu verbessern und effektiver zu gestalten.
Schon vor längerer Zeit habe ich an den Veranstaltungen zum Qualitätsmanagement teilgenommen. Ich war auch im Gegensatz zu vielen anderen Kollegen von der Nützlichkeit überzeugt.
Es fiel mir allerdings schwer, die Motivation auf mein Team zu übertragen. So stand ich vor der Frage; wen ,,verdonnere" ich dazu, quasi das Verbindungsglied zu werden und auch meine Ideen und natürlich die auf den IPM-Veranstaltungen angeregten Neuerungen umzusetzen und auch die anderen zu begeistern.
So fiel die Wahl auf xxx, und es war die richtige Wahl!
Mit neuen Ideen gibt sie der Praxis Schwung, es werden die monatlichen Besprechungen mit mehr Leben gefüllt.
Es wurden und werden
- die Handbücher zum QM in der ganzen notwendigen Breite erarbeitet, inklusive der Realisierung von Überwachung z.B., von Belehrungen, TÜV-Terminen, Geräteüberprüfungen durch Elektrofirma etc.,
- Anamnesebögen für neue Patienten praxisindividuell formuliert
- unbestellte Patienten mit Beschwerden erhalten einen von ihr entworfenen Fragebogen, um ein problemloses und möglichst kurzfristiges Einordnen in das Bestellsystem zu ermöglichen.
- Die Idee einheitlicher Kleidung konnte endlich umgesetzt werden
- Überdenken der Praxisablaufe zum Zeitgewinn.
- Überwachung Kühlschranktemperatur.
- manche Dinge, die mit selbst manchmal nicht so bewusst sind, werden angesprochen und auch freundlich- nachdrücklich angemahnt , bis sie realisiert werden ( ,,Diskretionszone“ an der Anmeldung ist jetzt besser gekennzeichnet). xxx bleibt also hartnäckig am Ball!
- Ideen anderer Praxen werden vorgestellt auf Übernahmemöglichkeit und Realisierbarkeit geprüft (Flyer, IGeL-,/Anspracheebogen)

Viele Dinge sind uns schon so selbstverständlich geworden, dass sie einem gar nicht mehr einfallen, weil sie aus dem Alltag in der Praxis nicht mehr wegzudenken sind.

70
ja
20% Wir haben es geschafft, nach fast 5 Jahren eine Praxisbekleidung mit Logo und Namensschildern zu bestellen. Organisation und Wirtschaftlichkeit neu bzw. nochmals besprochen und Terminplanung neu organisiert, Pufferzonen für Notfälle geschaffen, Stress abgebaut.
71
ja
10% Verbesserte Praxisorganisation. Besser Patienten ansprechen auf IGeL-Leistungen. Optimale Abrechnung. Setzt sich mit Alternativen auseinander. Initiierung des Recall-Systems. Impfmanagement eingeführt. Betriebswirtschaftliches Handeln in der täglichen Arbeit.
72
ja
25% - Eigenverantwortliche / selbständige und regelmäßige Gestaltung der Wandzeitungen und Praxiszeitschrift (aller 4-6 Wochen) zu Themenschwerpunkten (z.B. IGeL-Leistungen, medizinische Schwerpunktthemen, Impfempfehlungen, Reisemedizin u.v.m.) - dadurch können IGeL-Leistungen sinnvoll und positioniert an die Patienten gebracht werden
- Einführung, Planung, Realisierung neuer Praxisprojekte z.B. Komfortsprechstunde einmal pro Monat ( = Extrasprechstunde für Privatleistungen mit kleinem ,,Verwöhnprogramm“ wie Kaffee, Gebäck, kaum Wartezeit ...)
- Erstellung und Gestaltung von Flyern für IGeL, sowie Auslage und Mitgabe individuell für Patienten
- Durchführung der Stärken- und Schwächenanalyse in der Praxis-Statistik, eigenständige Patientenbefragungen (anonym 2 x im Jahr) - Auswertung im Praxisteam
- Erkennung von Entwicklungspotentialen der Praxis, setzt sich für Umsetzung ein z.B. Praxisteamschulung, Erweiterung des IGeL-Angebots
- Aktives Mitwirken an der Umsetzung der Praxisphilosophie, Teamgeistentwicklung z.B. einheitliche Praxiskleidung, jahreszeitlich angepasste Praxisdekoration, ständig wechselnde Fotogalerie (großformatige Poster) in allen Praxisräumen mit von Frau xxx selbst aufgenommenen Fotografien (Mitglied im Fotoklub) in professioneller Qualität-> auffallend positive Resonanz von den Patienten!
- Frau xxx hat Spaß in Ihrer Tätigkeit als Arzthelferin, Freude an eigenverantwortlicher Arbeit und Praxisentwicklung, ist bereit Verantwortung zu übernehmen, entlastet und unterstützt den Arzt hervorragend als IPM und QMB (Qualitätsmanagementbeauftragte), kann medizinische und wirtschaftlichen Nutzen analysieren, ist von sich aus interessiert an medizinischen und wirtschaftlichen Fort- und Weiterbildungen (hervorragendes Fachwissen), ist teamfähig und belastbar, kompetente und einfühlsame Patientenführung auch in schwierigen Situationen sowie positive Einwirkung auf das Praxisteam / Praxisklima.
73
ja
  Folgende Verbesserungen hat Fr. xxx als IPM initiiert: eine bessere Team-Kommunikation und regelmäßige Teambesprechung. Kein Zeitverzögern durch kurzes Ansprechen wird es gleich in die Tat umgesetzt, Patientenaufklärungsgespräche, schnelles Ausbilden der Auszubildenden, regelmäßige und rechtzeitig laufende Statistiken erstellt, Regelmäßige Mitarbeitergespräche und Teamsitzungen. Gutes Umsetzen von Praxisorganisation u. IGeL-Leistungen. IGeL-Flyer entworfen u. aufgestellt in ansprechend dekorativer Form, Renovierung der Praxis selbst in die Hand genommen: Farben besorgt, Wände gestrichen, daduch sind aufgehellt Räume in der Praxis entstanden die von den Patienten sehr positiv aufgenommen wurden, Flip-Chart Aufsteller in die Tat umgesetzt und monatlich gewechselt, neue Themen für IGeL damit angesprochen
74
ja
20% Mit Hilfe der IPM-Schulungen entwickelte Frau xxx sich zu einem absoluten Verwaltungsmanagementtalent und nahm mir alle diesbezüglichen Aufgaben ab. Sobald eine Idee in der Praxisbesprechung positiv bei der Ärztin ankam, legen in kürzester Zeit schriftliche, mit Bildmaterial untermauerte Entwürfe vor. Das Bildmaterial und die Form könnte nicht besser ausgewählt sein. Auch inhaltlich waren nicht viele Veränderungen nötig.
Bereits telefonisch eruierte sie die Hintergründe für Terminwünsche (sofern möglich). Differenziertere Terminvergaben half sie einzuführen: Erstellen von Zeitmodule für Nachsorgeuntersuchungen, größeren Operationsvorbereitungen, Patienten mit speziellen Hintergrundssituationen und Privatpatienten. Sie verbesserte in Gemeinschaftsarbeit die Praxisabläufe erheblich. Dadurch senkten sich die Wartezeiten inzwischen um 50-75% für die Patienten. Die Zufriedenheit sowohl der Patienten als auch der Ärztin und der Arzthelferinnen nahm deutlich zu. Das hat für die Ärztin zu einer enormen Entlastung geführt. Energie -und Zeitverluste für ehemalige Entschuldigungserklärungen wurden frei. Diese neue Zeit und Kraft konnte in positive Zuwendung für alle und in ungeplante IGeL-Ausführungen umgesetzt werden. Arbeitszeiten wurden sicherer eingehalten. Die zuvor schon häufigen Wunschleistungen konnten nochmals um ca. 20% gesteigert werden. Dabei bereitete Frau xxx mit dem Team zu 95% alle Belange der IGeL-Angebote abschließend vor. Der Ärztin blieben nur die praktische Ausführungen. Lediglich 5% Restzweiflerinnen brauchten noch zusätzlich die ärztliche Bestätigung für die Richtigkeit der Sinnhaftigkeit der empfohlenen Wahlleistungen. Durch diese enormen Unterstützungen seitens der Arzthelferinnen waren 61: die Ärztin 3 bis 5 Arbeitsstunden/Woche frei geworden.

Frau xxx gab ständig die in den IPM-Schulungen erlernten Inhalte einschließlich dem Anbieten von Wahlleistungen mit großer Freude an das Mitarbeiterinnenteam weiter. Es gelang ihr stets die Wahlleistungen in ihrer Informationsnotwendigkeit und Wichtigkeit für die Sicherheit der Patienten und ihrer juristischen Korrektheit darzustellen und überzeugend weiterzugeben. Frau xxx erarbeitet ein praxisinternes Informationshandbuch für Patienten in allgemein verständlicher Sprache mit viel Bildmaterial zum besseren Verständnis für Befunde, Ereignisse und Aufklärungsbereiche. Dieses Material soll kann z.B. in der Praxis den Patienten ihr eine Ruhe- und aktive Information gegeben werden. Sie war erheblich an den schriftlichen Ausfertigungen und Vorbereitungen für die positive Hygienebegehung unserer Praxis beteiligt. Frau xxx verkörpert den positiven Erfolg der IPM- Schulungen, durch die sie sich zu einer kompetenten Führungskraft in unserer Praxis entwickelte.

75
ja
100% Nach der Fortbildung hat Fr. xxx optimiert, neu organisiert. Die Neugestaltung der Terminplanung führte zu einer ausgeglichenen Auslastung der Praxis. In Zusammenarbeit mit der IPM wurden klare Ziele vereinbart, z.B. Steigerung der IGeL-Leistungen, Verbesserung des Impfmanagement. Sie motiviert das Team und durch regelmäßige Teambesprechungen hat sich das Arbeitsklima deutlich verbessert. Wenn alle an einem Strang ziehen, schafft man es gemeinsam eher!
76
ja
30% Sie hat sehr ansprechende dekorative Installationen für die Praxis entwickelt und praktisch umgesetzt, die auf IGeL- Untersuchungen bzw. Behandlungen hinweisen. Sie hat die IGeL-Materialien für die Patienten in der Weise umgesetzt, dass sie für die Patienten ansprechender sind, weil sie mehr ihrer Lebenswirklichkeit entsprechen, Sie hat sich mit mit dem IGeL-Konzept identifiziert und es auch auf die übrigen MA übertragen. Dies trifft sowohl auf die wirtschaftlichen, wie auch auf die medizinischen Aspekte zu. Die Patientenzufriedenheit ist noch mehr in den Vordergrund gerückt und die Zufriedenheit der Mitarbeiter bei der Arbeit ist gewachsen und eine dynamische, auf Weiterentwicklung gerichtete Arbeitsatmosphäre hat sich entwickelt.
77
ja
20% Fr. xxx ist bereits eine sehr gute QMB. Die IPM-Ausbildung hat ihre Initiative sich in der Organisation u. Planung der Praxisziele u. Abläufe einzubringen, hervorragend bestärkt. Die Kommunikation im Team hat sich verbessert und das Team gestärkt. Mit Fr.xxx erstellen wir eine neue Broschüre IGeL-Leistungen. Wir führten ein Recall-System ein. Dank der guten Schulungen, ist Fr. xxx so zur rechten Hand geworden. Danke!!!! Seit 1999 wurde Fr. xxx so von meinem Azubi zur Ersthelferin.
78
ja
33% Folgende Ideen wurden umgesetzt: Einführung eines Aufklärungsbogens und Beratungsnachweis mit Pat.unterschrift über IGeL, Optimierung des Bestellsystems (kurze Wartezeiten auch für Kassenpatienten), Einführung Spezialsprechstunden, Anschreiben aller neuen Patienten mit Terminbestätigung und Vorstellung der Praxis, monatliche Teambesprechung, 1x monatliches Gespräch zwischen IPM und Ärzten, Einführung des Impfsystems, Einführung d. Bereichsspezialisierung der Arzthelfer
79
ja
15% IGeL - Leistungen werden besser den Patienten vermittelt. Richtige Gesprächsführung, kompetent, zuverlässig und freundlich. Neue IGeL-Leistungen. Vermittlung Sprachtraining an andere Helferinnen. Kostenanalyse.
80
ja
50% Durch IPM haben sich meine die Praxisabläufe verbessert, die Vorgänge in der Praxis sind gut organisiert u. d. IPM unterstützt u. entlastet mich beim Praxismanagement. Die Umsetzung der Wahlleistungen durch das Praxisteam hat sich verbessert, die IGeL-Leistungen haben sich im Umsatz um ca. 50% gesteigert, und das Praxisteam hat mehr Spaß am "IGeLn" durch das bessere Verständnis u. den Umsetzung. Meine Arzthelferinnen planen oder setzen gerne neue Ideen um, unter anderen Plakatgestaltung für Wahlleistungen. Die Zusammenarbeit wurde gestärkt u. Sie sind mit voller Motivation dabei.
81
ja
20% Verbesserung der Praxisstruktur im Bereich Ordnung, Sauberkeit u. Materialbestellung. Gute Gesprächsführung am Telefon. Impfmanagement verbessert.
82
ja
20% Die Arzthelferinnen, 10 an der Zahl, führen jetzt regelmäßig Teambesprechungen durch. Dadurch wurde der Teamgedanke sehr gefestigt, jedes Teammitglied hat das Gefühl, entscheidend zum Praxiserfolg beizutragen. Frau xxx konnte ihre Kolleginnen davon überzeugen, dass die von uns angebotenen IGeL-Leistungen nicht nur medizinisch sinnvoll, sondern auch von den Patienten, nicht nur erwartet, sondern oftmals auch gefordert werden. Seitdem ziehen alle an einem Strang, was den Verkauf von "IGeL" angeht. - Die Terminplanung ist deutlich verbessert, die Kommunikation am Telefon ist deutlich freundlicher bzw. verbindlicher geworden, das Bewusstsein für organisatorische Abläufe wurde deutlich verbessert.
83
ja
50% Fr. xxx bereitet als IPM regelmäßig die Teambesprechungen vor und leitet sie. Verbesserung des Services im Wartezimmer. Neugestaltung von Flyern + Informationsmaterial. Ihr Organisationstalent hat zu vielen Verbesserungen in den Arbeitsabläufen geführt, z.B: Impfaufklärung, Modernisierung der Arbeitszeiterfassung, Gestaltung des Terminkalenders
84
ja
15% Neue IGeL-Mappe erstellt. Anschaffung TV im Wartezimmer- wo alle Leistungen und Öffnungszeiten vorgestellt werden .Erstellen einer Info-Mappe, welche neben allen Kassenleistungen auch alle möglichen IGeL-Leistungen enthält Terminoptimierung. Regelmäßige praxisinterne Fortbildungen wurden eingeführt, zu Themen, wie IGeL-Leistungen und Notfallmanagement oder Praxisausflüge zur Besichtigung von Zentren, mit welchem wir in Kooperation zusammenarbeiten. Neue Internetpräsentation. TÜV-Zertifizierung der Praxis. Dank Unterstützung der Ideen aus d. IPM-Kursen.
85
ja
50% Abläufe rationalisiert. Arbeitsentlastung für die Ärzte erstellt! Arbeitet sehr selbständig, traut sich mehr zu. Auszubildende allein angeleitet.
86
ja
10% Strukturierte und klarere Anweisungen. Einführung "Praxisgespräch" mit Erfolgskontrolle. Delegation von Aufgaben an vorher benannte Helferinnen. Strukturierte IGeL-Aufklärung durch die Helferinnen - dadurch größere Nachfrage! "Helferinnen-Buch" angelegt, in dem Anweisungen und Wünsche schriftlich fixiert werden.
87
ja
10% Frau xxx hat die Teambesprechungen, die monatlich stattfinden optimiert, wodurch Zeit gespart wird und bessere Qualität gesichert wurde. Bessere IGeL-Gespräche, wodurch eine Steigerung entstanden ist.
88
ja
10% Frau xxx kann in passenden, gutverständlichen Worten unseren Patienten IGeL-Leistungen erfolgreich anzubieten, sie gezielt, aber nicht aufdringlich auf sinnvolle Vorsorgemedizin anzusprechen. Vor allem motiviert Sie das gesamte Praxisteam und implementiert das QM zielstrebig in unsere Praxisgemeinschaft.
89
ja
30% Schulung der Mitarbeiter, um zu erklären und zu organisieren wie IGeL individuell bei einzelnem Patienten sinnvoll angeboten werden kann. Ausarbeiten und Erstellen der Info-Broschüre für IGeL. Ausarbeitung und Erstellung der Einverständnis-Erklärung für Patienten (welche bei IGeL-Leistungen gewünscht sind, Leistungen sind selbst zu bezahlen). Einführung einer Strichliste für IGeL. Motivation der Mitarbeiter.
90
ja
10% Regelmäßige Schulung aller Teammitarbeiter durch gespielte IGeLgespräche. Neueinführung von IGeL-Leistungen mit Erstellung der entsprechenden Flyer, Beschriftung des Flip-Chart, Schulung aller Mitarbeiter, Erstellung der IGeL-Rechnungen Kommunikation zu und über IGeL-Leistungen. Einführung und regelmäßige Durchführungen von Statistiken. Patientenbefragungen ausarbeiten und durchführen. Erstellen des QM-Handbuches mit Checklisten, Prozessbeschreibungen + Überarbeitung + Aktualisierung. Verbesserung des Recall-Systems.
91
ja
50% Frau xxx ist ein selbstsicheres Auftreten zu bescheinigen. Sie pflegt einen freundlichen Umgang mit den Patienten, die von Frau xxx auch gezielt gelenkt werden. Hervorzuheben ist auch das diplomatische Beschwerdemanagement von Frau xxx. Frau xxx ist die Personalenteilung übertragen, wobei sie sich zusätzlich auch um die Belange des Personals kümmert. Zu ihren Aufgaben gehört auch die Unterstützung der QMB-Planung sowie die Lenkung sämtlicher Praxisprozesse. Darüber hinaus bringt Frau xxx eigene neue Ideen ein und setzt diese auch um wie insbesondere das selbst entworfene Plakat bezüglich IGeL-Leistungen oder das "Weihnachtsplakat". Außerdem ist Frau xxx maßgeblich an der IGeL-Umsetzung beiteiligt, wobei die sichere altersentsprechende Beratung der Patienten hervorzuheben ist. Selbstverständlich gibt sie ihr Wissen auch an die Kolleginnen weiter und schult diese dadurch dementsprechend. Die sog. "IGeL-Helfer-Mappe" ist eine Idee von Frau xxx. In dieser Mappe legt sie alle Infos zu der jeweiligen IGeL-Leistung ab. Gleichzeitig unterbreitet sie Vorschläge, wie die IGeL-Leistung besprochen werden kann, so dass für das gesamte Personal jederzeit Hintergrundinformationen zur Verfügung stehen. Durch die Qualifizierung und den Erwerb an Wissen, das sowohl die einzelne Leistung als auch die Planung, wie eine solche Leistung in den Praxisablauf integriert werden kann, betreffen, hat sie sich zu einer maßgeblichen Stütze unserer Praxis entwickelt. (Bilder von selbsterstellten Flyern, Plakaten und Mappen wurden beigefügt)
92
ja
30% Motivierung der Mitarbeiter und integrative Teamarbeit. Regelmäßige interne Mitarbeiterfortbildung. Entwurf neuer Praxis–Infozettel, z.B.: IGeL-Leistung, Ablaufoptimierung zur Steigerung der Patientenzufriedenheit. Praxisprofil / Wirtschaftsanalyse.
93
ja
20% Mit Hilfe der IPM-Schulungen entwickelte sich Frau xxx zu einem absoluten Praxisorganisationstalent mit klaren Abgrenzungsfähigkeiten unter Wahrung empathischer Zuwendung.

Bereits telefonisch eruierte sie die Hintergründe für Terminwünsche (sofern möglich). Sie erfasste die zeitlichen Zuordnungen für die Vorbereitungsarbeiten der Arzthelferinnen an den Patienten und den verschiedenen ärztlichen Untersuchungsabläufe durch die Ärztin hervorragend. Differenziertere Terminvergaben führte sie ein. Mit zunehmenden Erfahrungen erarbeitete sie verlängerte Zeitmodule und fand günstige Tageszeitzuordnungen. Ferner änderte sie das Freihalten von Terminen für Notfälle und Wahlleistungen. Es erfolgte eine Patientenkarteivorbereitung für den nächsten Tag. In diesem Zusammenhang kennzeichnete sie die wesentlichen Vorbereitungsabschnitte der Arzthelferinnenaufgaben in ihren Reihenfolgen durch Stichworte. Mit dem Eintreffen des Patienten am nächsten Tag konnte ihre Versorgung ohne Zögern durch jede frei gewordene Mitarbeiterin beginnen. Sie perfektionierte die Delegation von Teilaufgaben nach entsprechender Anleitung an andere Mitarbeiterinnen und verbesserte so die Praxisabläufe erheblich. Dadurch senkten sich die Wartezeiten inzwischen um 50-75% für die Patienten. Dabei behielt Frau xxx Teilzeitkräfte mit wohlwollender korrigierender Unterstützung in ihre Aufmerksamkeit.

Die Teamzusammengehörigkeit festigte sich ständig. Die Zufriedenheit sowohl der Patienten als auch der Ärztin und der Arzthelferinnen nahm deutlich zu. Das hat für die Ärztin zu einer enormen Entlastung geführt. Energie- und Zeitverluste für ehemalige Entschuldigungserklärungen wurden frei. Diese neue Zeit und Kraft konnte in positive Zuwendung für alle und in ungeplante IGeL-Ausführungen umgesetzt werden. Arbeitszeiten wurden sicherer eingehalten. Die zuvor schon häufigen Wunschleistungen konnten nochmals um ca. 20% gesteigert werden. Dabei bereitete Frau xxx mit dem Team zu 95% alle Belange der IGeL-Angebote abschließend vor. Der Ärztin blieben nur die praktische Ausführungen. Lediglich 5% Restzweiflerinnen brauchten noch zusätzlich die ärztliche Bestätigung für die Richtigkeit der Sinnhaftigkeit der empfohlenen Wahlleistungen. Durch diese enormen Unterstützungen seitens der Arzthelferinnen waren für die Ärztin 3 bis 5 Arbeitsstunden/Woche frei geworden.
Frau xxx gab ständig die in den IPM-Schulungen erlernten Inhalte einschließlich dem Anbieten von Wahlleistungen mit großer Freude an das Mitarbeiterinnenteam weiter. Besonders bemühte sie sich um diese Vermittlungen in der Wiedereinarbeitung von Kolleginnen nach Erziehungsurlaub oder einem Fachgebietswechsel.
Es gelang ihr stets die Wahlleistungen in ihrer Informationsnotwendigkeit und Wichtigkeit für die Sicherheit der Patienten und ihrer juristischen Korrektheit darzustellen und überzeugend weiterzugeben. Frau xxx brachte neue Ideen zur Überarbeitung unseres Flyers mit neuem Layout ein. Ferner sammelte sie Bildmaterial zum besseren Verständnis für einige IGeL-Leistungen mit einer günstigen Aufteilung. Sie erarbeitete 2.B. eine „Praxisreklame des Quartals", in der sie eine Wahlleistung preisgünstiger offerierte, die gut angenommen wurde. Sie war erheblich an den schriftlichen Ausfertigungen und Vorbereitungen für die positive Hygienebegehung unserer Praxis beteiligt. Frau xxx verkörpert den positiven Erfolg der IPM-Schulungen, durch die sie sich zu einer kompetenten Führungskraft in unserer Praxis entwickelte.

94
ja
10 - 15% Implementierung von 4-wöchentlich wechselnden Posten zum "Bewerben" von IGeL-Leistungen. Optimierung d. Terminmanagements durch bewusste und klare Schaffung von Freiräumen, seither Reduktion der Pat.-Wartezeit um bis zu 50 %
95
ja
10 - 20% - Anschaffungen: Flipchart, Helferinnenmappe, Fragen und Anwortmappe, einheitl. Logo auf Papier, Umschlägen, Visitenkarten, Flyer etc., Notfallzettel, Telefonzettel, Praxisduft, Fotowand für Patienten (Praxisteam), Recall erweitert, Mappe f. Pat., Telefonplatz verbessert: Headset, geplant: Laptop im Labor
- Allgemeines: durchschnittl. Zeitangaben f. Wartezeit, Umgang mit schwierigen Pat. verbessert, interne Fortbildung (z.B. med. Englisch), Schulklassen, Mädchensprechstunde
- IGeL: IGeL-Gespäch verbessert (Worte vermeiden, hinzufügen), IGeL beim Rückruf besprechen oder bei Anmeldung, IGeL-Angebot erweitert
- Team: Organigramm, 2er Gespräche, Erfahrungsaustausch, Beschwerdemanagement, Ordner f. jede Kollegin, jede hat einen Arbeitsplatz als Paten, der sauber gehalten werden muss, Rotationsprinzip, klare Struktur (wer arbeitet wo), nach Qualifikation einsetzen, im Computer über Info sind alle Neuigkeiten zu lesen und alle müssen es abzeichnen, eine AH zuständig f. Pat.bereiche, Aufräumtag (Schränke etc, teilw. neues Inventar), internes Fortbildungssystem
96
ja
10% IGeL verbessert. Vermarktet professionell IGeL im Gespräche.
97
ja
15% Durchführung von Kommunikationsschulungen für alle Schwestern - verstärkt die Sicherheit beim Gespräch mit d. Patienten (IGeL-Gespräche). Organisiert regelmäßig Fortbildungsmaßnahmen für alle med. Bereiche - Terminabsprache usw. Organisiert d .Dienstbereitschaft der Mitarbeiter zuverlässig (Urlaub, Krankheitsvertretung). Gestaltung des Wartezimmers - wird regelmäßig aktualisiert bzw. verändert (Blumen, Infobroschüren usw.).
98
ja
10% Für eine Einzelpraxis mit einem kleinen Team ist es besonders wichtig, hoch qualifizierte Mitarbeiterinnen zu haben. Unsere IPM ist fachlicher und kommunikativer Dreh- und Angelpunkt unserer Praxis. Sie überrascht mit immer neuen Ideen, die sie zielstrebig umsetzt vom internen Workshop für die Mitarbeiterinnen, zum Beispiel zu „IGeL-Beratung“ und zu ,,Patientenkommunikation“, über die Einführung von protokollierten Kurzbesprechungen zur Lösung akut auftretender Probleme bis zur intensiven internen Schulungen zum Beispiel über „Praxishygiene“. Die beste Idee nach der IPM-Qualifizierung war es aber, ein Handbuch zu erstellen, in dem die Mitarbeiterinnen schnell, übersichtlich und informativ alle Einzelheiten zum lGeLn finden. Durch diese bessere Information fällt es den Mitarbeiterinnen leichter, die Patienten über den Sinn und die Bedeutung einzelner Wunschleistungen aufzuklären, so dass sie sich besser informiert fühlen und sich leichter entscheiden können.
99
ja
10% Bessere Kommunikation im Helferinnenteam. Motivationssteigerung des Teams IGeL anzusprechen. Verhaltens-Veränderungen des Teams, die zu reibungslosen Arbeitsabläufen und guter Arbeitsatmosphäre beitragen
100
ja
10 - 15% Bessere Aufklärung der Patienten durch Hindergrundwissen. Team arbeitet besser zusammen. Entwurf von neuen Praxis-Flyer. Besseres Management im Umgang mit schwierigen Patienten
101
ja
20 - 25% Empfehlungen für Freunde, Flyer, Anrufbeantworter - seit Jan. 2009 können unsere Pat. eine Nachricht hinterlassen, Recall-Service.
102
ja
44% Organisation eines Praxisumzuges. Management der Qualitätsabrechnung. Fachübergreifendes Management von 2 verschiedenen Fachbereichen. Schulung der Mitarbeiter im IGeL-Wesen. Einführung und Wartung von med.-Organizer zur besseren Patientenverwaltung.
103
ja
50% Saisonale Angebote mit wechselnder Flipchart im Wartezimmer z.B. Lichttherapie gegen Depressionen im Herbst/Winter

Indivuelle Termine mit der Helferin - dabei auch intensive Vorstellung der IGeL-Angebote mit Beispielen wie 3D-Bildern und Farbbroschüren.

Initiative für semiprivate Teamtreffen (in privater Umgebung) ca. 1x im Monat zum Ideenaustausch und zur Verbesserung der Arbeitsatmosphäre (wird mit Kuchen und gelegentl. auch Sekt von der Praxisleitung unterstützt). Sehr positiv vom Praxisteam aufgenommen worden, bringt deutlichen Motivationsschub.

104
ja
30% Regelmäßige Teambesprechung. Verbesserung des Terminkalenders. Eingliederung des IGeL-Angebotes in den Praxisablauf. Kleinigkeiten wie z.B. Wohlfühlfaktor für die Patienten geschaffen.
105
ja
0 - 5% Fr. xxx hat am meisten im Umgang mit den Patienten dazugelernt. Sie füllt ihre Position als leitende Arzthelferin besser aus. Fr. xxx hat sich für die Abwicklung von Gesundheitsleistungen engagiert und durchgesetzt. Insgesamt gesehen ist Fr. xxx eine engagierte erfahrene, umsichtige und motivierte IPM. geworden. Wir sind froh, sie an unserer Seite zu haben.
106
ja
50% Selbständig Schulungen organisieren und vorbereiten, damit QM-Verbesserung. Patientenanbindung durch persönliches Engagement auch außerhalb der Sprechstunden, wie z.B.: Besuch im Altenheim. Motivation des Auszubildenden.
107
ja
100% 1.Einführung von Teamsitzungen - Workshop. 2. IGeL - ( Flyer )- Erhöhung des IGeL-Umsatzes!!- Teamführung. 3. QM-Beauftragung.- Praxis-Neugestaltung. 4. Verstärkung des Praxis-Teams und Patienten-Kommunikation. 5. Personelle Umstrukturierung zur Verbesserung des Praxisklimas.
108
ja
10 - 20% Monatliche Aktion mit Flip Chart und IGeL-Angebot. Motiviert seit Ausbildung, sich mehr selbst mit Ideen und Anregungen. Seitdem auch bereit, mehr Verantwortung zu übernehmen.
109
ja
100% Einführen von Flipcharts, um die Patienten über sinnvolle Wahlleistungen zu informieren, Infos werden monatlich ausgetauscht. Sie hat ein Mitarbeitergespräch generiert, um die Patienten zu beraten. Sie hat ihre Kolln. entsprechend eingewiesen, so dass die abwechselnd die Gespräche führen können. An der Anmeldungstheke hat sie IGeL-Flyer aufgestellt, mit den Hinweis auf Akupunktur. Sie hat zu ihrer Freundlichkeit noch ein gesundes Selbstbewusstsein erworben und ist ein großer Gewinn für meine Praxis.
110
ja
30% Anschaffung eines Flip-Chart. Formulierung von Angeboten zu Wahlleistungen. Bessere Strukturierung von Teambesprechungen. Übernimmt Aufgabeneinteilung im Team. Umsetzung des Konzeptes - einheitliche Praxiskleidung
111
ja
200% Einige der vielen guten Ideen:
1.) Termine mit Notfallsprechstunde wenn es keine Regulär-Termine gibt z.B. Notfälle kommen meistens 11 Uhr oder 17 Uhr. Sie teilt die Termine auf Blocks z.B. 2 Notfälle um 9 Uhr, 2 um 10 Uhr, 2 um 11 Uhr. Bessere Auslastung der Zeit

5.) Im QM-Bereich und Zeitmanagement viele tolle Ideen
6.) IGeL Verkauf - Einige von Fr. xxx Ideen als Foto anbei

112
ja
10% Einrichtung des elektronischen Terminkalenders mit farblicher Kennzeichnung d. Pufferzonen u. der Privatsprechstunden. Dies führte zu einer klaren Strukturierung für alle Kolleginnen und somit zur Vereinfachung der Terminvergabe. Anbieten der IGeL-Leistungen schon bei telefonischer Terminvergabe. Motivation der Mitarbeiter zum Anbieten der IGeL-Leistungen mit praktischen Übungen untereinander. Kurze und klare Erklärungen der einzelnen IGeL-Leistungen für die Patienten mit Angabe des Preises, Sinn und Nutzen der Untersuchungen, welchen zu einer deutlichen Erhöhung der Bereitschaft zur Durchführung der Leistungen geführt hat. Gegenüberstellung d. Kassenleistungen u. d. möglichen IGeL-Leistungen. Erfolgreiche Unterstützung bei d. Findung eines Praxis-Logos. Erstellen eines individuellen Privatrechnungs-Formulares mit Praxis-Logo. Erstellung einer praxisorientierten Leistungsstatistik nach den neuesten Regelungen mit Budgetberechnung , Checklisten und Sofortstatistik, mit der eine tägliche, wöchentliche oder quartalsweise Übersicht der aktuellen Honorarberechnung möglich ist.
113
ja
50% Regelmäßige Teambesprechung - Team motivieren und schulen, Fehler ansprechen und gemeinsam beheben, Workshops oder Meetings hinsichtlich IGeL. IGeL-Umsatz gesteigert. Plakate entworfen und in der Praxis aufgehängt. Plakataufsteller besorgt, neue IGeL-Leistungen aufgenommen - Präsentation auf Flipchart, "give aways".
114
ja
10% Selbständige Plakataktion - ständige Aktualisierungen, aktive + effektive Absprache der IGeL-Leistungen, Zeitersparnis, Umsatzsteigerung. Umsetzen des QM in die Praxis, wie zum Beispiel: Schulung u. Weiterbildung des Praxisteams, IGeL-Ordner eingeführt. Selbstbewusstsein u. Überzeugungskraft der IPM gestiegen, selbständige Organisation des Sprechstundenbedarfs, wie zum Beispiel: Impfstoff. Freundlicher, selbstbewusster u. konsequenter Umgang mit Problemen und Problempatienten. Verstehen der IGeL-Leistungen, Aktualisierung unserer Praxisflyer, Einführung unseres Leitbildes in einheitlicher "Praxisfarbe" ,einheitliche Arbeitskleidung . Frau xxx hat die Auszeichnung wirklich verdient!!
115
ja
40% Durch die persönliche Ansprache der Patienten wurde der Umsatz an IGeL-Leistungen erheblich verbessert. Das Impfmanagement in der Praxis wurde intensiviert, dadurch ergab sich ein positives Feedback gegenüber den Patienten. Durch die Ausbildung als IPM wurde die Schaffung und Erhaltung des Bewusstseins über die Wichtigkeit der Patientenzufriedenheit bei allen Mitarbeitern und bei allen Tätigkeiten verbessert. Die Verantwortlichkeit, Zuständigkeiten und Befugnisse wurden in der Praxis bekannt gegeben und angewendet. Die IPM-Ausbildung war eine sinnvolle Maßnahme, die wir nur weiter empfehlen können.
116
ja
200% Flipchart eingeführt zur Bewerbung von Praxisleistungen. Auf Impfleistungen wird regelmäßig hingewiesen. Direktes Ansprechen auf IGeL-Leistungen ist zur Selbstverständlichkeit geworden. Positive Einstellung der MA zu IGeL wurde erreicht. Mitarbeiter erhalten Beteiligung an IGeL-Umsatz.
117
ja
5% Sie ist die Jüngste im Team u. möchte Ihre langjährigen Kolleg. nicht bevormunden! Fr. xxx koordiniert sehr umsichtig u. schnell alle anfallenden Aufgaben u. Problemstellungen im Vorzimmer. Sie kann Prioritäten in Ihrer Arbeitsablauf setzen. Die IGeL Gespräche mit d. Patienten hat sie den anderen Mitarbeitern vorgestellt u. sie trägt in hohen Maße zur zunehmenden Akzeptanz der IGeL-Angebote bei. Insgesamt war die Weiterbildung für unsere Praxis sehr hilfreich.
118
ja
5% Gedanken-/Erfahrungsaustausch mit Helferinnen anderer Praxen war wichtig. Neue Helferinnen bei uns gut eingearbeitet. Mehr Selbstkritik. Motivationsschub durch Weiterbildung.
119
ja
38%

Nachdem Frau xxx die Ausbildung zur IPM gemacht hat, hat sich in unserer Praxis unglaublich viel verändert. Zunächst haben wir unseren Ist-Zustand analysiert sowie die Patientenzahlen, Leistungsspektrum, Zeitbedarf, Leistungsverteilung auf die jeweiligen Mitarbeiter, Terminplanung, Behandlungsabläufe und deren Störfaktoren erfasst. Dabei ist uns aufgefallen, dass viele Dinge völlig zufällig, ungeplant und damit auch nicht kalkulierbar abliefen. Wir haben besprochen, welche Leistungen mit einem geringen Zeitaufwand ein gutes Ergebnis bringen, welche Leistungen mit höherem Aufwand näher an den Patienten gebracht werden sollten, und welche Leistungen mit hohem Aufwand und geringem Nutzen für die Praxis besser zugunsten anderer Dinge vernachlässigt werden sollten. Wir haben uns überlegt, was unsere Praxis ausmacht, und wo sie in 10 Jahren stehen soll. Gemeinsam haben wir überlegt, in welchen Bereichen die Arbeit optimiert und verbessert werden kann. Wir haben uns konkrete Ziele gesetzt. Das war eine entscheidende Neuerung, denn bisher hatten wir mit festgeschriebenen Zielsetzungen nicht gearbeitet.

Unser größtes Problem ist, wie in den meisten Praxen, die Wartezeit. Durch Patienten, die in kürzeren Abständen kontrolliert werden müssen und unbestellte Patienten kommt es regelmäßig zu Wartezeiten bis zu 90 min. xxx hat vorgeschlagen, feste Blocktermine primär in den Terminkalender einzuplanen und, wenn sie nicht vergeben werden, diese für kurzfristige Regeltermine freizugeben. Außerdem haben wir nach einer Analyse der zeitlichen Verteilung der unbestellten Notfallpatienten festgestellt, dass diese überwiegend in der Zeit von 9.30- 10.30 Uhr in der Praxis erscheinen und haben für diesen Zeitraum nur sehr wenige reguläre Termine vergeben. Das funktioniert sehr gut. Die weggefallenen Flegeltermine in dieser Zeit haben wir auf die Morgenstunden gleich zu Beginn der Sprechzeit verlagert, was von den Patienten sehr gut angenommen wird. Die Wartezeiten haben sich deutlich verringert, gegen Mittag liegen sie bei ca. 45 min, je nach dem, wie viele Notfallpatienten gekommen sind. Außerdem werde ich kurz nach Eintreffen der Notfallpatienten über die Dringlichkeit informiert, d.h., ob zunächst einen Terminpatienten oder der Notfallpatient zu behandeln ist. Das ist für mich eine große Entlastung. Da in einer Terminpraxis naturgemäß immer unbestellte Patienten kommen, werden wir die Terminplanung auch weiterhin optimieren. Für den März ist eine Patientenbefragung geplant, um zu sehen, ob unsere Bemühungen auch wahrgenommen werden und was unsere Patienten konkret von uns erwarten.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Verweildauer der Patienten bei mir. Dabei nehmen die Untersuchung und das Gespräch nur einen Teil der Zeit in Anspruch. Ein großer Tell der Zeit ist an die Dokumentation gebunden. Wir haben gemeinsam Textbausteine erarbeitet, die Möglichkeiten mit dem PC nach einer Schulung mit unserem Systembetreuer ausgelotet und Laborscheinmasken konfiguriert. Von der Zeitersparnis bin ich mehr als begeistert. In der Regel ist mit dem Verlassen des Sprechzimmers die Dokumentation komplett. xxx schreibt seit einer kurzen Schulung selbständig die Briefe, die ich nur noch Korrektur lesen muss und bisher noch nie beanstandet habe.

Wir haben ein Recall-System eingeführt, mit dem Patienten an Termine zur KV, Impfungen oder aber über Neuerungen informiert werden. Das nächste, höchst erfreuliche Thema betrifft die IGeL Leistungen. In der Anfangszeit der Praxis habe ich selbst die Patienten über IGeL Leistungen beraten, wie es mir der frühere Praxisinhaber geraten hatte. Das nahm viel Zeit in Anspruch. xxx hat eine Schulung zur Beratung über die IGeL Leistungen durchgeführt, dabei wurde in Gruppen im direkten Gespräch geübt, argumentiert und beraten. Es war mühsam, peinlich, lehrreich und lustig. Nach mehreren Schulungen kannten alle den medizinischen Hintergrund der jeweiligen IGeL Leistung, „Beratungskiller", gute Worte und Argumente. Alle waren selbstbewusster und überzeugt von der Wichtigkeit der Untersuchungen. Jeder im Team konnte bei jedem Patienten individuell ein IGeL Profil erstellen und sie entsprechend der persönlichen Risiken beraten. Und es macht Spaß. Die Patienten nehmen sehr gern unsere Angebote an. Ott hören wir: ,,Das habe ich gar nicht gewusst" oder ,, Das hat mit noch nie jemand so gut erklärt". Einige Patienten haben nach der Beratung durch die Arzthelferinnen noch Fragen an mich oder wollen sich nochmals vergewissern. Da wir alle die gleichen Argumente haben und mh gleichem Ziel beraten, hat die Arzthelferin die Patienten schon in die richtige Richtung gebahnt und meine Bestätigung dieser Beratung schafft zusätzliches Vertrauen in die Richtigkeit und Wichtigkeit der IGeL Leistung. Das ist für alle ein gutes Gefühl. Wir haben neue IGeL-Leistungen eingeführt. Jeder Patient bekommt nach der IGeL Leistung eine schöne, ordentliche Rechnung nach GOA In die Hand. Früher waren es nur handgeschriebene DIN A6 Blätter. Wir haben für alle Leistungen Module angelegt, sodass die Erstellung der Rechnung nur kurze Zeit benötigt. Oft weisen wir darauf hin, dass individuelle Gesundheitsvorsorge bei der Steuerklärung berücksichtigt werden kann und die Patienten diese Rechnungen einreichen können.
Eine besonders innovative Idee xxx war die Erstellung von Flyern. Sie stellen die angebotenen IGeL Leistungen vor. Die Patienten können sich in Ruhe informieren und werden dann individuell und risikoadaptiert von den Arzthelferinnen beraten

Meine Steuerberater sind ebenfalls begeistert. Die Einnahmen liegen weit, weit über dem einer durchschnittlichen Praxis, und allein der Anteil der Privatliquidation hat sich bei nahezu gleich bleibendem KV Honorar im letzten Jahr um 37,8% erhöht. Auch im Bereich der Impfungen haben wir uns erheblich profiliert und setzen uns deutlich von Mitbewerbern ab. Nachdem wir vor der Schulung überwiegend Grippe und Mumps Masern Röteln post partum geimpft haben, hat das gesamte Team (natürlich mich eingeschlossen) auf ihre Anregung hin mittlerweile 3 Weiterbildungen zum Impfen belegt. Dabei wurde die Kompetenz erheblich verbessert. Wissenschaftlich fundiert werden Impfpässe analysiert, Impfpläne erstellt, neue Impfpässe angelegt, Beratungen durchgeführt und die Impfung vorbereitet. Regelmäßig werden Weiterbildungen, zu Änderungen der Impfempfehlungen der STIKO durchgeführt. Ein großes, zeitlich wechselndes Infoplakat am Tresen informieren über aktuelle Impfungen. Alle Patienten werden auf das Thema Impfen angesprochen und gebeten, den Impfausweis zur Konsultation mitzubringen. Viele bringen auch den des Gatten oder der Kinder mit. Die Patienten sind sehr dankbar, viele besitzen keinen Impfausweis, sondern lediglich das Wissen, dass der Hausarzt alle Impfungen ja in seinem Computer gespeichert hätte. Unser Hinweis, dass im Notfall bei einem Unfall keine von ihnen den Computer des Doktors in der Tasche hätte und somit ein Impfausweis zur eigenen Sicherheit unbedingt nötig sei, ruft immer wieder heitere Zustimmung hervor.

Die Statistiken zeigen deutlich die angestiegenen Zahlen der Impfungen. Wir machen in puncto Impfen jedem Hausarzt der Region etwas vor. Noch dazu sind diese Leistungen extrabudgetär und tragen sehr zur Patientenbindung bei. Die Planung wurde mit Hilfe der Statistiken verbessert. Es werden monatlich Impfziele und wöchentlich IGeL Ziele festgelegt. Die Ergebnisse werden in den monatlichen Teambesprechungen vorgestellt.

Es wurden standardisierte Abläufe zum Vorgehen bei der Vorbereitung zur KV erarbeitet. Jeder kennt seinen Arbeitsbereich und seine Aufgaben. Schwierigkeiten oder Unklarheiten werden kollegial geklärt. Anfragen an die KV oder andere Institutionen delegiere ich an xxx, die mich so sehr entlastet. Eine Telefonsprechstunde mittags von 12.30-13.00 zum Erfragen von Befunden wurde eingeführt. Bei Bedarf holt xxx Angebote zu medizinischen Bedarfsartikeln ein, Entscheidungen können so schneller geholfen werden. (Unser Steri ist gerade kaputt gegangen). Damit zusammenhängende organisatorische Maßnahmen managt sie selbständig zu meiner vollsten Zufriedenheit.

Nach der Änderung der Abrechnung ab 1.1.09 legen wir ein besonderes Augenmerk auf die extrabudgetären Leistungen. In der letzten Teamsitzung haben wir uns genau informiert, welche Ziffern dazugehören. Auch mögliche Kombinationen von Ziffern wurden erörtert, jede Arzthelferin trägt die zu erwartenden Leistungs- und Impfziffern in den Schein ein, der von mir mit den zusätzlich erbrachten Leistungen vervollständigt wird. Das nimmt mir viel Arbeit ab.

Wir haben ein Praxislogo entwickelt, welches sich auf den Rechnungen, Briefen und allem, was mit der Praxis zusammengehört wieder findet. Wir haben einheitliche, attraktive Kleidung. Die Termine in der Praxis sind so begehrt, dass wir sie bei Ebay versteigern könnten. Die Wartezeiten lagen Ende des Jahres 2008 bei 12 Wochen, nach Optimierung des Terminplanes, der Sprechzeiten und Begrenzung der Anzahl der neuen Patienten sind wir jetzt bei 6 Wochen angekommen. Neupatienten werden zu Beginn eines jeden Quartals in abgesprochener Anzahl angenommen. Die Ausnahmeregelungen sind allen bekannt.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass die Arbeit allen viel mehr Spaß macht. Wir lachen viel und arbeiten gern und effizient zusammen. Aus uns ist ein richtig gutes, fittes Team geworden. In der Adventszeit haben wir gemeinsam den Weihnachtsmarkt in Leipzig besucht. lm Mai wollen wir zusammen mit den Partnern nach Hamburg zum König der Löwen. Weil uns die Arbeit Freude und Zufriedenheit bringt, können wir so gut arbeiten.

120
ja
5% Einführung eines Recall-Systems.
Erarbeitung zusätzlicher IGeL-Angebote u. Umsetzung.
Erarbeitung eines neuen Flyers. Gezielte Patientengespräche zu IGeL durch alle Mitarbeiter. Führen von Tabellen u. Statistiken zur besseren Auswertung und Übersicht. Infotafel wird regelmäßig aktualisiert und enthält neben den Angeboten der Praxis auch Informationen über aktuelle Themen.
121
ja
90% Arbeitsklima und Kommunikation unter den Mitarbeitern hat sich verbessert. Bessere Motivation der neuen Projekte und Ideen. Besserer Umgang mit den Patienten, alles ist viel freundlicher geworden, familiärer Umgang unter den Kollegen, Kritik wird angesprochen und angenommen.
122
ja
5% Wir haben es geschafft, nach fast 5 Jahren eine Praxisbekleidung mit Logo und Namensschildern zu bestellen. Organisation und Wirtschaftlichkeit neu bzw. nochmals besprochen und Terminplanung neu organisiert, Pufferzonen für Notfälle geschaffen, Stress abgebaut.
123
ja
5% Ideenreich und viel Selbstinitiative, kümmert sich viel um Aktualisierung d. Hompage, Außendarstellung.
124
ja
25% Steigerung d .Wahlleistungen nach d. Seminar. Verbesserte Verkaufsstrategie u. bessere Infos an Patienten, z.B.: über Aufsteller mit Info-Flyern. Seit d. Ausbildung zur IPM hat sich meine Praxisorganisation deutlich gebessert. Fr. xxx übernimmt selbständig u. eigenverantwortlich , z. B.: die Terminplanung, Termine werden individuell, den Ansprüchen der Patienten entsprochen u. geplant. Das führt zu einen optimalen Praxisablauf u. zu einer deutlichen Steigerung der Patienten Zufriedenheit. Fr. xxx motiviert auch mich zum Ausbau meiner Fähigkeiten u. zu einer besseren Umsetzung meiner Qualifikationen. Außerdem hat auch das gesamte Team von der Ausbildung profitiert, Ihre neuen Erkenntnisse werden in Teambesprechungen weiter gegeben und auch selbständig eine Leitungsfunktion übernommen. Das gesamte Team arbeitet jetzt zielorganisiert und betriebswirtschaftlich. Insgesamt hat die gesamte Praxis von der Ausbildung zur IPM v. Fr. xxx deutlich profitiert! Und ich am meisten! Weiter so!!!
125
ja
13% Einführung einer neuen IGeL-Leistung im Rahmen einer Mitarbeiterinnenbesprechung. Nutzen und medizinische Hintergründe wurden durch die IPM bereits vorab erarbeitet, die Übermittlung an die Patienten gemeinsam mit Kolleginnen entwickelt. Dokumentation aller IGeL-Leistungen, die an uns angeboten worden, sind in einer Mappe und dient der einheitlichen Aufklärung, kann immer wieder mal nachgeschlagen werden. Motivation der übrigen Mitarbeiterinnen zu IGeL, was zu einer eindrucksvollen Steigerung von 15% - 28% führte.
126
ja
15% Umstellung d. IGeL-Formulare. Umstellung Terminplanung. Einführung Video/DVD. Neugestaltung Wartezimmer. Datenfernübertragung Befunde. Statistik IGeL / Neupatienten/ Grav. Umstrukturierung Praxisorganisation/ Personal. Elektr. Fax, Karteikarten. Elektron.. Karteikartengestaltung.
127
ja
125% Einführung einer Sprechstunde für Jugendliche, Postern und Flyer, neuer Internetauftritt. Wiederbelebung der Akupunktur durch eine lustige Werbeaktion, Schulung der Mitarbeiterinnen in der Umsetzung von IGeL, dadurch enorme Umsatzsteigerung und hohe Patientenzufriedenheit durch wichtige Aufklärung, Terminorientierung, gezielt kürzere Termine für Nachsorge usw.
128
ja
20% Anschaffung eines Monitors für das Wartezimmer auf welchem die Wahlleistungen präsentiert werden. Anamnesebogen, den die Patienten ausfüllen. Teambesprechung aller 4 Wochen. Neue Flyer für die Wahlleistungen. Patientienumfragen. Samstagssprechstunde. Nutzung von Labordatenfernübertragung. Nutzung von Scanner bezüglich Befundberichten. Patienten ansprechen, durch die Helferinnen, bezüglich der Wahlleistungen. Neu Dekoration des Raumes, wo Wahlleistungen angeboten werden. Praxisbegehung mit dem Team, auf der Suche nach machbaren Veränderungen.1x im Monat gemeinsames Frühstück mit den Kolleginnen, um die Sympathie zu steigern
129
ja
50% Durch die Ausbildung zur IPM ist eine deutliche Motivationssteigerung von Frau xxx spürbar, die sich auf alle in der Praxis tätigen Mitarbeiter übertragen ließ. Insbesondere frisch nach dem Schulungstermn sprühte Frau xxx sozusagen vor innovationen Einfällen. Da ich als Praxisinhaberin erst 2 Jahre nach Praxisgründung bzw. -übernahme tätig bin, blieb mit zunächst nicht allzu viel Zeit um mich selbst noch in der eher knapp bemessenen Freizeit um z.B: Gestaltung von Flyern zu kümmern. Frau xxx erarbeitete selbstständig zahlreiche Flyer zu Wahlleistungen, Vorsorgen und macht Vorschläge zur Einführung neuer Untersuchungsmethoden, die von Pat. dann auch gerne angenommen werden. Auch die Umgestaltung des Wartezimmers mit Dekoration oder auch WC sind Kleinigkeiten, die die Patienten sehr gut bewerten. Daher kann ich positiv vermerken, dass nach Praxisübernahme eine zunehmende Fallzahl in schwierigen Zeiten erreicht wurde, zumal vorher kaum IGeL-Leistungen in dieser Praxis angewandt wurden.
130
ja
  Frau xxx ist meine Ersthelferin und erledigt alle in meiner Praxis anfallenden Arbeiten absolut selbständig zu meiner äußersten Zufriedenheit. Ich vertraue ihr ohne Bedenken alle die Praxis betreffenden Arbeiten an, in der Gewissheit, dass diese absolut ordnungsgemäß und zum Wohle der Praxis ausgeführt werden. Sie engagiert sich für die Praxis, so dass sie für mich praktisch unentbehrlich ist. Alle Arbeiten führt sie überaus gewissenhaft und absolut perfekt durch. Frau xxx hat sich zu einem Organisationstalent entwickelt. Sie erkennt zeitliche Engpässe bereits Tage voraus und ist vorausschauend tätig. Das fängt bei der Terminplanung an; welche dem Personalaufwand gerecht werden muss und hört bei der Terminvergabe nicht auf. Vordrucke und andere medizinisch benötigten Formulare werden zum Beispiel schon einen Tag früher vorbereitet um einem möglichen größerem Arbeitsaufwand gerecht werden zu können. Unterschiedliche Patienten benötigen unterschiedliche Zeitfenster in der Planung und werden berücksichtigt. Mir gibt sie damit eine Planungssicherheit in der laufenden Sprechstunde. Potentielle Engpässe werden somit frühzeitig erkannt und entschärft,. Es gelingt ihr, die Sprechstunde zu glätten und Patientenballungssituationen zu vermeiden
Ich bekomme damit das Gefühl, dass mir ein Druck weggenommen wird und ich entspannter meiner eigentlichen Tätigkeit nachgehen kann. Sie sorgt so für einen reibungslosen Ablauf des Praxisbetriebes und optimiert diesen hervorragend! Zudem ist sie selbst bei nicht vermeidbarem größerem Arbeitsanfall nicht aus der Ruhe zu bringen.

Zu den Patienten pflegt sie durch ihre freundliche Art ein besonders vertrauensvolles Verhältnis und hat bei ihnen stets ein offenes, verständnisvolles und mitfühlendes Ohr und Wort. Sie ist niemals unfreundlich oder abweisend zu den Patienten. Ganz im Gegenteil. Sie sucht die Kommunikation mit den Patienten und ist immer für einen kleinen Spaß zu haben. Ferner sucht Sie das Gespräch, IGeL im Interesse der Patienten die Gesundheitsvorsorge zu optimieren, sind wir doch über den Rahmen der Kassenmedizin den Patienten verpflichtet, Aufklärung zu betreiben. Diese haben niemals das Gefühl, dass die Praxis in Person von Frau xxx etwas verkaufen möchte. Teilweise habe ich schon das Gefühl„ dass die Patienten sich eher von ihr als von mir beraten lassen wollen. Frau xxx macht bei diesen Gesprächen einen souveränen Eindruck. Nachfragen werden ruhig und besonnen beantwortet. Nichtinteresse an IGeL werden erkannt und nicht weiter verfolgt. Auch vermittelt sie diesen Patienten nicht das Gefühl eines „Zweite Klasse Patienten“ Alle Patienten werden von Frau xxx ernst genommen! Es gelingt ihr wirklich individuell auf die nicht nur medizinischen Bedürfnisse der Patienten einzugehen. Neue Selbstzahlerleistungen werden auf Betreiben von Frau xxx mit mir diskutiert und in den Praxisarbeitsalltag integriert. Neben dem gezielten Angebot werden verbale Interventionstechniken bei den Patienten genutzt, auch andere Selbstzahlerleistungen in die individuelle Vorsorge einzufügen.

Nicht medizinisch sinnvolle, von. den Patienten gewünschte Leistungen werden diskutiert und mich Beratung durch Frau xxx gegebenenfalls gestrichen. Besteht eine medizinische Notwendigkeit, bestimmte Untersuchungen als ,Kassenleistung’ abgerechnet zu werden, werden diese von Frau xxx in EBM-Leistungen gewandelt. Auch diese Vorgehensweise vermittelt den Patienten das Gefühl, ernst genommen zu werden. Ferner haben sie das Gefühl, dass eine auch wirklich individuelle Vorsorge betrieben wird und auf die Bedürfnisse Einzelner eingegangen wird. Frau xxx versteht es, individuelle Gesundheitsleistungen sinnvoll zu positionieren und an die Frau zu bringen.

Viele Patienten äußern sich jetzt positiv über die Möglichkeit individuelle Vorsorge betreiben zu können, haben sie doch bisher bei ihren ehemaligen Ärzten nur wenig bis gar keine Möglichkeit gehabt dies zu tun! Hinzu kommt bei Frau xxx ein großes Interesse für ihre eigene Weiterbildung, deren Inhalte umgehend in den Praxisablauf integriert werden und diesem zu Gute kommen - Sie setzt sich kritisch mit meinen Marketingstrategien auseinander und diskutiert diese mit mir. Dies hat bereits zu Änderungen in meiner Homepage und bei diversen internen Praxisflyern geführt. Mir gegenüber wird dadurch auch ein ernsthaftes Interessiere am Bestehen der Praxis in diesen wirtschaftlich doch wirklich nicht sicher kalkulierbaren Zeiten vermittelt.

Die Aktivitäten von Frau xxx verselbständigen sich im positiven Sinne und bekommen eine eigene Dynamik. Teamsitzungen werden anders strukturiert. Die Inhalte werden schon vorab geprüft hinsichtlich der Notwendigkeit, ob diese überhaupt bei einer Teamsitzung besprochen werden oder nicht schon vorher einer Klärung zugeführt werden können. Die Teambesprechungen haben einen strafferen Charakter bekommen.

Zudem gelingt es ihr, erworbene Kenntnisse intern in der Praxis mit allen Arzthelferinnen zu kommunizieren. Ihr erworbenes Wissen hält sie nicht zurück und gibt es weiter. Ohne aufdringlich oder besserwisserisch zu sein korrigiert sie auf eine neue Art und Weise andere. Sie versteht es, das gesamte Praxisteam für neue Praxisinhalte zu begeistern und zu motivieren, was ihrerseits natürlich auch mit einer ausdauernden Geduld und entsprechender Eigenmotivation einhergeht. Frau xxx übernimmt Verantwortung in Eigenregie und steht auch dazu. Regelmäßige Praxisbesprechungen vermitteln mir mehr und mehr den Eindruck, dass die gesamte Praxis einer entspannteren Arbeitsatmosphäre unterliegt, welche eindeutig auf das Organisationstalent meiner Mitarbeiterin Frau xxx zurück zuführen ist.

131
ja
70% Massive Verbesserung des IGeL-Umsatzes. Zufriedene Patienten, da gute Beratung durch IPM. Optimale Führung des Teams. Hat die Praxisabläufe komplett im Griff, löst alle Probleme umgehend und zur vollsten Zufriedenheit aller Patienten, Mitarbeiter und Chefin. Durch ihren kompetenten Einsatz ist die Praxis nachhaltig gestimmt u. wir sind so eine wirtschaftliche u. patientenorientierte Arztpraxis!
132
ja
50% Praxisabläufe verbessert durch Einteilung der Kolleginnen. Der Zusammenhalt im Praxisteam hat sich noch mehr verstärkt, jede Helferin sieht durch die Aufgabenstellung wo Not ist und springt sofort ein (Workshop etc.) Frau xxx hat neue Ideen eingebracht bei der Umsetzung der Wahlleistungen und eine Erhöhung um 50% erreicht. ( wie z.B.: durch Werbung, Flyer, Mappen, Flipchart )
133
ja
10% Frau xxx hat die Planung effektiver Arbeitszeiten zur Vermeidung von Überstunden neu organisiert. Ihr Vorschlag zur zusätzlichen Einstellung einer Teilzeitkraft wird realisiert, dadurch kann die Qualität der IGeL-Beratungen garantiert werden. Bessere IGeL-Gespräche, wodurch sich eine Steigerung ergibt.
134
ja
50% Einführung von Vorsorgepaketen - Premium - Komfort - Plus. Quartalsbezogene Plakataktionen. Warteliste für (Keine Vorschläge), Gestalten von Broschüren + Flyer. Impfmanagement verbessert. Fr. xxx hat ein Konzept entwickelt, die Patienten von Treppenaufgang, Anmeldung, Toilette, Wartezimmer aufmerksam zu machen und informiert anschließend im persönlichen Gespräch. Dies wird von d. Patienten äußerst gewürdigt und sie fühlen sich rundum versorgt u. informiert.
135
ja
2% Patientenumgang, Namenschilder, Präsentation von IGeL-Leistungen,
136
ja
2% Einsparungspotential, Internetpräsenz, IGeL-Leistungen.
137
ja
80% Verbessertes medizinisches Wissen erleichtert die Argumentation gegenüber Patient. beim Anbieten von Wahlleistungen. Motiviert mit direkter Schulung die Mitarbeiter zum aktiven Anbieten von Wahlleistungen und reißt sie mit. Sie führt selbständig neue Wahlleistungen ein. Sie hat inzwischen Patienten so geführt, dass diese unaufgefordert nach Wahlleistungen fragen bzw. wünschen. Bringt neue Ideen ein. Organisiert selbstständig Praxisabläufe. Mein Umsatz an Wahlleistungen hat sich fast um 50% erhöht. Bin restlos begeistert und überzeugt vom Effekt der Ausbildung zur IPM.
138
ja
  Wir haben eine bessere Team-Kommunikation. Neue Ideen werden kommuniziert und in die Tat umgesetzt. Gutes von IGeL und Praxisorganisationen. Patientenaufklärung verbessert. Gute Ausbildung unseres Azubi. Regelmäßige und rechtzeitige Statistiküberprüfung. Praxis-IGeL-Flyer entworfen und erstellt, Treffen für Fotos initiiert, Karteikästen und Arbeitsmaterial dafür besorgt und installiert. Teambesprechungen werden regelmäßiger u. häufiger durchgeführt. Sorgt für ein gutes Arbeitsklima, offene Kommunikation und Freude an der Arbeit, regelmäßige Mitarbeitergespräche.
139
ja
55% Einführung regelmäßiger zeitlich begrenzter Teamsitzungen und Meetings, dadurch wurde Zusammenhalt/- arbeit im Team gestärkt. Kommunikation im Team hat sich verbessert. Einführung regelmäßiger Workshops - Motivation des Teams. Praxis-Flyer werden erstellt. IGeL-Flyer werden erstellt - hohe Patientenzufriedenheit und Begeisterung. Verbesserung des aktiven und passiven Praxismarketings: Internetadresse in Arbeit. Neu erdachte Verkaufsstrategien ließen Patienten deutliche mehr IGeL in Anspruch nehmen - deutliche Umsatzsteigerung. Motivation durch Fr. xxx an das gesamte Team zu IGeL, Einwilligungserklärungen zu IGeL wurde erstellt, es wurden neue IGeL eingeführt. Unterstützung im Praxismanagement, Verbesserung einiger Abläufe im Praxisalltag
140
ja
  Fr. xxx hat in hervorragender Weise die Inhalte der Ausbildung zur IPM eingebracht. Praxisabläufe wurden optimiert. IGeL-Leistungen hat sie selbständig neu gestaltet. Das motiviert. Qualitätsmanagement erarbeitet. Fr. xxx hat eigene Ideen und setzt sie selbständig durch.
141
ja
25% Fr. xxx hat die Gedanken aus dem Seminar in der Team-Besprechung referiert und umgesetzt. Patienten Infotafel im Wartezimmer für verschiedene Angebote. Flyer mit IGeL-Leistungen. Positive Wirkung auf das Selbstwertgefühl von Fr. xxx. Teamgeist verbessert.
142
ja
3% Hat mich neu motiviert, IGeL voranzutreiben und Struktur ins QM zu bringen. Neue Idee: Überstunden aufzuschreiben. Neue Idee: Fortbildungsmaßnahmen des Personals zu dokumentieren. Bessere Kommunikation - dadurch Verbesserung des Praxisklimas im Team.
143
ja
40% Statistische Auswertung der Ergebnisse und Teambesprechungen. Neue Konzipierung der Flyer zu IGeL-Leistungen. Regelmäßige interne Helferinnenbesprechungen. Standardisierung des Ansprechens der Patienten.
144
ja
2% Fr. xxx hat d. Patienten zwecks IGeL-Leistungen angesprochen und aufgeklärt. Die IGeL-Leistungen sind deutlich gestiegen.
145
ja
30% Die Ausbildung zur IPM meiner Mitarbeiterin xxx bedeutet für meine Praxis eine deutliche Weiterentwicklung. Viele Abläufe haben sich in der Praxis verbessert. Das Qualitätsmanagement wurde weiter stabilisiert. Alle Mitarbeiter wurden durch geschicktere Kommunikation befähigt, Patienten über die zusätzliche Inanspruchnahme von präventiven Gesundheitsleistungen aufzuklären. Sie werden von diesen dankbar angenommen. Besonders das Zeitmanagement hat sich verbessert, Notfälle werden im Sinne der Termineinhaltung als solche behandelt und nicht mehr auf die Routineuntersuchung ausgeweitet, was teilweise doch zu erheblichen Verzögerrungen führte. Die Wartezeiten konnten dadurch deutlich reduziert werden. Die gute organisatorische Arbeit von Frau xxx hat eine kurzfristig nötig gewordene Umstrukturierung und den damit einhergehend Umzug nicht zu einem Chaos werden lassen, so dass die neue Praxis in einer Interimslösung ohne Verzug und mit geringsten Einschränkungen starten konnte. Dazu war es u.a nötig, eine neue Mitarbeiterin einzuarbeiten und zusätzlich neue Praxissoftware zu implementieren. Für unsere endgültige Praxis gibt es viele Ideen die wir mit dem Einzug dort auch konsequent umsetzen werden. Durchgehende CI, von der Praxiskleidung bis zur postalischen Erscheinung ist nur eine davon. Für meine Praxis kann ich nur bestätigen, dass sie auch Dank ihrer Weiterbildung hervorragende Arbeit leistet und eine Auszeichnung unbedingt verdient hat.
146
nein
  Umsetzen der Idee, Rezepte u. Termine per E-Mail. Durch gute Führung des Terminkalenders wurde der Praxisalltag sehr gestrafft.
147
nein
0% hat sich nach der teuren Ausbildung zurückgezogen - erst Teilzeit, dann Kündigung. Sehr ärgerlich - mache ich nie wieder!!!
148
nein
0% Ideen zum Dienstplan der Mitarbeiterinnen. Verbesserung des organisatorischen Ablaufes.
149
nein
50% Einführung und Umsetzung von QM Maßnahmen, Hygiene-Management verbessert. Maßnahmen im Hinblick auf Arbeitssicherheit. Bestellmanagement. Arbeitsplatzbeschreibung.
150
nein
  Hat der Praxis viel Auftrieb, neuen Schwung, neue Ideen gegeben. Arbeitsorganisation, Arbeitsabläufe und Verantwortung klappen sehr gut. Problem: Verkrustete Strukturen machen Probleme und behindern die Teamentwicklung. Daran wird gemeinsam mit der IPM und Chef gearbeitet. FAZIT: Die Ausbildung von Fr. xxx zur IPM hat der Praxis sehr viel gebracht und ist enorm wichtig für die Weiterentwicklung der Praxis. Folgeseminar wäre sehr zu begrüßen.
151
nein
  Werbung für IGeL entworfen: es hängen 3 Wechselrahmen in der Praxis, die regelmäßig mit Infos über bestimmte IGeL bestückt werden. Kommunikation mit den Patienten ist noch besser geworden. Sie traut sich mehr Verantwortung zu übernehmen und selbst zu entscheiden. Um die lästige Frage nach möglicher Adress- oder Telefonnr.-Änderung zu vermeiden hat sie ein entsprechendes Schild entworfen. Fr. xxx hatte schon immer einen hohen Anteil an der IGeL-Umsetzung bewirkt, ihre Beratung wurde aber noch besser.
152
nein
  Nimmt an vielen Fortbildungen unserer Firma teil, da mich sowohl die fachlichen Themen überzeigen als auch die die "Weitsicht" hinsichtlich der Zukunft und Ausrichtung einer Praxis. Außer einer leicht gestiegenen Stimmungslage nach dem Seminar habe ich bis langen keine große Hilfe und Unterstützung erfahren. Momentan habe ich einen Teil der Aufgaben von Fr. xxx übernommen. Die von mir geförderte IPM-Ausbildung hat für mich zu keiner Verbesserung.
153
nein
  Fr. xxx setzte folgende Ideen um: 1. Die Investitionen eines 2. Scanner hat sich bezahlt gemacht. 2. Unser Formularwesen in Form von Patienteninformationen oder Einwilligungserklärungen hat sie neu sortiert. 3. Sie arbeitet selbständig an der Kassen- und Privatabrechnung. 4. Eigenverantwortlich arbeitet sie an einen neuen Hygieneplan. Fr. xxx ist zielorientierter und motiviert durch ihre Leistungen und dessen Anerkennung, vor allem durch das ärztliche Team und der QMB in unserem nach DIN zertifizierten Unternehmen.
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ja
10% Das IGeL Angebot unserer Praxis wurde schon immer den Patienten angeboten. Seit der Ausbildung zur IPM wurden zahlreiche Dinge geändert, verbessert und auch neu eingeführt. Zwei Leistungen werden seither den Patienten neu angeboten. Beide wurden un einem Workshop unter der Leitung von Frau xxx vorgestellt und entsprechendes Begleitmaterial erarbeitet. Über beide neuen IGeL-Leistungen hat sie jeweils ein großes Plakat angefertigt, welche zur Informatíon der Patienten in unserer Praxis hängen. Die IGeL-Flyer sind überarbeitet worden. Frau xxx hat auch eine Info-Mappe für ihre Kolleginnen erarbeitet, wo ausgiebig Informationen über alle von uns angebotenen IGeL-Leistungen zur Verfügung stehen. Sie hat in Einzelgesprächen auch auf die Vorgehensweise bei der Patienteninformation die anderen Kolleginnen geschult. Als weiter Werbung für unsere Praxis ist mittlerweile von Frau xxx in Zusammenarbeit mit ihren Kolleginnen ein Info-Mappe entstanden. Sie enthält wichtige Informationen über Zusatzleistungen, Info über die gesamte Praxis sowei wichtige Telefonnummern. Frau xxx hat während des letzten Jahres zusätzlich ein Patienten-Praxisbuch neu entwickelt, dass speziell auf unsere Praxis zugeschnitten ist, unsere Patienten über unsere Praxis, unsere Leistungen und unseren sonstigen Praxisaktivitäten informiert. Es existiert bereits die 2. Auflage, offensichtlich hat das erste Buch einem Patienten so gut gefallen, dass sie es mitgenommen hat. Des Weiteren wurde von Frau xxx ein praxiseigenes Wartezimmer TV über Power-Point entwickelt, welches ebenfalls zur Aufklärung über IGeL-Leistungen und die gesamte Praxis beiträgt. Hierfür wurden eigene kleine Videos selbst aufgenommen sowie Fachinformationen. Sie ist ständig auf der Suche nach neuen Themen für das Wartezimmer-TV und ständig wird es aktualisiert, wobei die Patienten auch über unsere Praxisaktivitäten informiert werden. Über die IGeL-Leistungen führt Frau xxx auch eine Statistik, so dass wir unseren Stand jeweils definieren können und am Ende eines Jahres ein Vergleich stattfinden kann. Als nächsten Punkt wurde ein Bonusprogramm ins Auge gefasst, welche unsere Patienten als Dank für entsprechende Inanspruchnahme der IGeL-Leistungen erhalten sollen. Auch hat ihr Einsatz dazu geführt, dass insgesamt die Kommunikation unter den Angestellten verbessert wurde. Sie haben freiwillig Aufgaben im normalen Praxisablauf übernommen um Frau xxx zu entlasten, damit ihr für die Arbeit etwas mehr Zeit zur Verfügung steht. Über die Arbeit als medizinische Fachangestellte und dieIPMn hinaus ist sie in meiner Praxis für die Erstellung des Qualitätsmanagement-Handbuches zuständig und für die entsprechende Umsetzung. Dazu gehören u.a. auch die Audits mit den Kolleginnen. Frau xxx unterstützt mich in der Personalführung und der Ausbildung unseres Azubi und hat stets ein offenes Ohr für alle in der Praxis anfallenden Probleme. Durch das Erstellen der Prozeßbeschreibungen und Checklisten haben sich wesentliche Abläufe in der Praxis vereinfacht. Auch die Auflagen der Berufsgenossenschaft werden seither regelmäßig überwacht und auf den neuesten Stand gebracht. Sowohl in der Arbeit als IPM als auch für das Qualitätsmanagement investiert sie neben der Arbeit in der Praxis auch ihr Freizeit, so z.B. für Fortbildungen. Wir hoffen auf weitere Fortbildungen sowie einen weiteren erfolgreichen Steigerung der IGeL-Leistungen, dami unsere Praxis auch in Zukunft überleben kann.